BGH Beschluss vom 26.07.2007 – VII ZR 82/06
VII. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
26. Juli 2007
in dem Rechtsstreit
Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26. Juli 2007 durch den
Vorsitzenden Richter Dr. Dressler, die Richter Dr. Kuffer, Bauner, die Richterin
Safari Chabestari und den Richter Dr. Eick
beschlossen:
Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in
dem Urteil des 27. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München,
Zivilsenate in Augsburg, vom 8. März 2006 wird zurückgewiesen.
Bedenken gegen die Überlegungen, mit denen das Berufungsgericht
die Verletzung einer Beratungs- und Hinweispflicht des Beklagten
verneint hat, veranlassen die Zulassung nicht, da kein Zulassungsgrund
im Sinne des § 543 Abs. 2 ZPO gegeben ist.
Im Übrigen wird von einer Begründung abgesehen, weil sie nicht
geeignet wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter
denen eine Revision zuzulassen ist (§ 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz
ZPO).
Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens
Gegenstandswert: 807.500,55 €
Dressler
Kuffer
Bauner
Safari Chabestari
Eick
Vorinstanzen:
LG Augsburg, Entscheidung vom 30.07.2004 - 1 O 1921/03 -
OLG München in Augsburg, Entscheidung vom 08.03.2006 - 27 U 602/04 -