BGH Beschluss vom 10.09.2007 – I ZB 65/07
I. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
10. September 2007
in Sachen
Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. September 2007 durch den Vor-
sitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Pokrant, Prof. Dr. Büscher,
Dr. Bergmann und Dr. Kirchhoff
beschlossen:
Der Antrag des Gläubigers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird
abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine Aussicht auf
Erfolg bietet (§ 114 Satz 1 ZPO).
Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 7. Zivilkammer des
Landgerichts Dessau vom 31. Mai 2007 wird auf Kosten des Gläubigers
als unzulässig verworfen, weil das Beschwerdegericht das Rechts-
mittel nicht zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Nr. 2, § 577 Abs. 1 Satz 2
ZPO). Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde ist nicht mit der
Nichtzulassungsbeschwerde (§ 544 ZPO) anfechtbar.
Bornkamm
Pokrant
Büscher
Bergmann
Kirchhoff
Vorinstanzen: AG Zerbst, Entscheidung vom 30.04.2007 - 6 C 181/07 - LG Dessau, Entscheidung vom 31.05.2007 - 7 T 218/07 -