Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 04.12.2007 – V ZR 180/07

V. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

4. Dezember 2007

in dem Rechtsstreit

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 4. Dezember 2007 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-

Räntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub

beschlossen:

Das Rechtsmittel gegen das Urteil des 10. Zivilsenats des Ober-

landesgerichts Koblenz vom 1. Juni 2007 wird auf Kosten der Klä-

ger als unzulässig verworfen.

Der Gegenstandswert

für das Rechtsmittelverfahren beträgt

31.534,50 €.

Gründe

1

Als Rechtsmittel gegen die angefochtene Entscheidung des Oberlandes-

gerichts Koblenz kommt allein die Nichtzulassungsbeschwerde in Betracht.

Diese hätte innerhalb eines Monats nach Urteilszustellung durch einen von ei-

nem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt unterschriebenen

Schriftsatz eingelegt werden müssen (§§ 78 Abs. 1 Satz 3, 544 Abs. 1 Satz 2

ZPO). Daran fehlt es. Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 ZPO.

Krüger

Lemke

Schmidt-Räntsch

Stresemann

Czub

Vorinstanzen: LG Trier, Entscheidung vom 30.10.2003 - 4 O 391/03 - OLG Koblenz, Entscheidung vom 01.06.2007 - 10 U 591/06 -