Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 21.02.2008 – VI ZR 88/07

VI. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

21. Februar 2008

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 21. Februar 2008 durch die

Vizepräsidentin Dr. Müller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen, die

Richter Pauge und Zoll

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in

dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom

22. Februar 2007 wird zurückgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die

Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des

Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine

Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 S. 1 ZPO;

vgl. OLG Hamm VersR 1996, 756; OLG Köln VersR 1996, 856;

OLG Oldenburg OLGR Oldenburg 1997, 113; OLG Karlsruhe VersR

2000, 229; OLG Schleswig OLGR Schleswig 2005, 273).

Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 S. 2,

2. Halbs. ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens

Streitwert: 257.250,00 €

Müller

Greiner

Diederichsen

Pauge

Zoll

Vorinstanzen: LG Düsseldorf, Entscheidung vom 30.12.2004 - 3 O 172/04 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 22.02.2007 - I-8 U 17/05 -