BGH Beschluss vom 03.04.2008 – III ZR 176/07
III. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
3. April 2008
in dem Rechtsstreit
Kläger, Beschwerde- und Erinnerungsführer,
gegen
Beklagter und Beschwerde- gegner,
wegen Erinnerung gegen den Kostenansatz
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. April 2008 durch den
Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dr. Wurm, Dörr, Wöstmann und die
Richterin Harsdorf-Gebhardt
beschlossen:
Der als Erinnerung gegen den Kostenansatz vom 11. Februar
2008 (Kassenzeichen 780081006292) auszulegende Antrag des
Klägers auf Nichterhebung der Kosten für das Nichtzulassungsbe-
schwerdeverfahren wegen unrichtiger Sachbehandlung wird zu-
rückgewiesen.
Die Voraussetzungen des § 21 Abs. 1 GKG liegen nicht vor. Der
Senat hat in der Beratung am 31. Januar 2008 das Vorbringen des
Klägers gewürdigt und die Nichtzulassungsbeschwerde für unbe-
gründet gehalten. Einer Begründung des letztinstanzlichen Be-
schlusses bedurfte es gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz
ZPO nicht; sie war auch nicht verfassungsrechtlich geboten (vgl.
BVerfGE 104, 1, 7 f).
Schlick
Wurm
Dörr
Wöstmann
Harsdorf-Gebhardt
Vorinstanzen: LG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 29.09.2006 - 17 O 376/05 - OLG Brandenburg, Entscheidung vom 24.05.2007 - 12 U 197/06 -
Vorinstanzen: LG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 29.09.2006 - 17 O 376/05 - OLG Brandenburg, Entscheidung vom 24.05.2007 - 12 U 197/06 -