BGH Beschluss vom 03.06.2008 – XI ZR 13/07
XI. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
3. Juni 2008
in dem Rechtsstreit
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Juni 2008 durch
den Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die
Richterin Mayen und die Richter Dr. Grüneberg und Maihold
beschlossen:
Die Beschwerde der Kläger zu 3), 11), 12), 18), 24),
28), 29), 34), 38) und 39) gegen die Nichtzulassung der
Revision in dem Urteil des 23. Zivilsenats des Oberlan-
desgerichts Frankfurt am Main vom 29. November 2006
wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine
grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des
Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Recht-
sprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts of-
fensichtlich nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).
Für eine Schadensersatzhaftung der Beklagten fehlt je-
de Grundlage. Von einer näheren Begründung wird ge-
mäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.
Die Kosten des Nichtzulassungsbeschwerdeverfahrens
werden den Klägern wie folgt auferlegt:
dem Kläger zu 3) zu 6%,
dem Kläger zu 11) zu 14%,
dem Kläger zu 12) zu 7%,
dem Kläger zu 18) zu 35%,
dem Kläger zu 24) zu 7%,
dem Kläger zu 28) zu 7%,
der Klägerin zu 29) zu 7%,
dem Kläger zu 34) zu 2%,
dem Kläger zu 38) zu 4%,
dem Kläger zu 39) zu 11%.
Der Gegenstandswert für das Beschwerdeverfahren be-
trägt 755.248,54 €.
Nobbe Joeres Mayen
Grüneberg Maihold
Vorinstanzen: LG Wiesbaden, Entscheidung vom 02.11.2005 - 5 O 433/04 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 29.11.2006 - 23 U 358/05 -