Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 03.06.2008 – XI ZR 5/07

XI. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

3. Juni 2008

in dem Rechtsstreit

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Juni 2008 durch

den Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die

Richterin Mayen und die Richter Dr. Grüneberg und Maihold

beschlossen:

Die Beschwerde der Kläger zu 1), 4), 5), 16), 17), 19), 20),

24), 25), 26), 27), 34), 38), 41), 43), 50) und 51) gegen die

Nichtzulassung

der Revision

in

dem Urteil

des

23. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main

vom 29. November 2006 wird zurückgewiesen, weil die

Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die

Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitli-

chen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsge-

richts

offensichtlich

nicht

erfordern

(§ 543 Abs. 2

Satz 1 ZPO). Für eine nicht deliktsrechtliche Schadenser-

satzhaftung der Beklagten fehlt es schon an einem Vertrag

bzw. Vertragsverhandlungen zwischen den Parteien. Von

einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2

Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Die Kosten des Nichtzulassungsbeschwerdeverfahrens

werden den Klägern wie folgt auferlegt:

dem Kläger zu 1) zu 25%,

den Klägern zu 4) und 5) als Gesamtschuldner zu 4%,

dem Kläger zu 16) zu 2%,

dem Kläger zu 17) zu 5%,

der Klägerin zu 19) zu 5%,

dem Kläger zu 20) zu 5%,

der Klägerin zu 24) zu 4%,

den Klägern zu 25) und 26) als Gesamtschuldner zu 3%,

dem Kläger zu 27) zu 5%,

dem Kläger zu 34) zu 2%,

der Klägerin zu 38) zu 5%,

dem Kläger zu 41) zu 15%,

dem Kläger zu 43) zu 5%,

dem Kläger zu 50) zu 8%,

der Klägerin zu 51) zu 7%.

Der Gegenstandswert für das Beschwerdeverfahren be-

trägt 1.342.264,81 €.

Nobbe Joeres Mayen

Grüneberg Maihold

Vorinstanzen:

LG Wiesbaden, Entscheidung vom 07.07.2005 - 7 O 451/04 -

OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 29.11.2006 - 23 U 199/05 -