Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 30.10.2008 – I ZR 24/07

I. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

30. Oktober 2008

in dem Rechtsstreit

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Oktober 2008 durch die Richter

Dr. Bergmann, Pokrant, Prof. Dr. Büscher, Dr. Schaffert und Dr. Koch

beschlossen:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in

dem Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom

26. Januar 2007 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache weder

grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die

Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des

Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Auf das mit

Schriftsatz der Beklagten vom 23. Oktober 2008 eingereichte Urteil des

Landgerichts B. vom 19. Juni 2008 kommt es insoweit nicht an. Von ei-

ner näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz

ZPO abgesehen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens

Streitwert: 250.000 €

Bergmann

Pokrant

Büscher

Schaffert

Koch

Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 16.05.2002 - 31 O 710/01 - OLG Köln, Entscheidung vom 26.01.2007 - 6 U 113/02 -