Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 16.12.2008 – VIII ZR 198/07

VIII. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

VIII ZR 198/07

BESCHLUSS

vom

16. Dezember 2008

in dem Rechtsstreit

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Dezember 2008 durch

den Vorsitzenden Richter Ball, die Richter Dr. Wolst und Dr. Frellesen, die Rich-

terin Dr. Milger sowie den Richter Dr. Achilles

beschlossen:

Die Anhörungsrüge der Beklagten gegen den Senatsbeschluss

vom 23. September 2008 wird zurückgewiesen.

Gründe

1

Der Senat hat in dem Beschluss vom 23. September 2008 das von der

Anhörungsrüge als übergangen gerügte Vorbringen geprüft, aber für nicht

durchgreifend erachtet. Von einer weiterreichenden Begründung sieht er auch

in diesem Verfahrensabschnitt in entsprechender Anwendung des § 544 Abs. 4

Satz 2 ZPO ab (BGH, Beschluss vom 28. Juli 2005 - III ZR 443/04, NJW-RR

2006, 63 unter II 2).

Ball

Dr. Wolst

Dr. Frellesen

Dr. Milger

Dr. Achilles

Vorinstanzen:

LG Berlin, Entscheidung vom 30.06.2005 - 27 O 644/01 -

KG Berlin, Entscheidung vom 28.06.2007 - 2 U 205/03 -