Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 03.03.2009 – IX ZB 241/08

IX. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

3. März 2009

in dem Insolvenzverfahren

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Ganter, die Richter Raebel und Prof. Dr. Kayser, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Pape

am 3. März 2009 beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 6. Zivilkammer des Landgerichts Braunschweig vom 28. August 2008 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen.

Gründe

1

Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 575 Abs. 1 Satz 1, § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Sie ist deshalb nach § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO zu verwerfen.

Ganter

Raebel

Kayser

Lohmann

Pape

Vorinstanzen:

AG Goslar, Entscheidung vom 23.06.2008 - 32 IN 15/03 -

LG Braunschweig, Entscheidung vom 28.08.2008 - 6 T 588/08 (83) -