BGH Beschluss vom 17.06.2009 – IV ZA 19/08
IV. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
17. Juni 2009
in dem Prozesskostenhilfeverfahren
Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Juni 2009 durch die Richter
Seiffert, Dr. Schlichting, Wendt und die Richterinnen Dr. Kessal-Wulf und
Harsdorf-Gebhardt
beschlossen:
Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird abgelehnt, weil
das beabsichtigte Rechtsmittel keine hinreichende Aussicht auf Erfolg
hat. Die - allein in Betracht kommende - Rechtsbeschwerde müsste als
unzulässig verworfen werden, weil sie weder nach dem Gesetz
allgemein eröffnet (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO) noch vom
Beschwerdegericht für den vorliegenden Fall zugelassen worden ist
(§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Eine Nichtzulassungsbeschwerde
oder eine außerordentliche Beschwerde ist nicht statthaft (BGH,
Beschluss vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02 - NJW 2002, 1577).
Seiffert
Dr. Schlichting
Wendt
Dr. Kessal-Wulf
Harsdorf-Gebhardt
Vorinstanzen:
LG Hamburg, Entscheidung vom 14.04.2008 - 306 O 475/07 -
OLG Hamburg, Entscheidung vom 16.06.2008 - 9 W 45/08 -