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BGH Beschluss vom 13.08.2009 – VII ZB 110/08

VII. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

VII ZB 110/08

BESCHLUSS

vom

13. August 2009

in dem Rechtsstreit

Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. August 2009 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka, den Richter Dr. Kuffer, den Richter

Bauner, die Richterin Safari Chabestari und den Richter Leupertz

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluss

des 12. Zivilsenats des Oberlandgerichts Stuttgart vom

28. Oktober 2008 wird verworfen.

Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfah-

rens zu tragen.

Wert des Beschwerdegegenstandes: 50.000 €

Gründe:

1

2

Die Rechtsbeschwerde ist gemäß § 574 Abs. 1 Nr. 1, § 522 Abs. 1

Satz 4 ZPO statthaft. Sie ist jedoch unzulässig, weil Zulassungsgründe im Sin-

ne des § 574 Abs. 2 ZPO nicht vorliegen.

Von einer Begründung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet wäre, zur

Klärung von Rechtsfragen grundsätzlicher Bedeutung, zur Fortbildung des

Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung beizutragen

(§ 577 Abs. 6 Satz 3 ZPO).

Kniffka

Kuffer

Bauner

Safari Chabestari

Leupertz

Vorinstanzen:

LG Ulm, Entscheidung vom 11.07.2008 - 2 O 384/06 -

OLG Stuttgart, Entscheidung vom 28.10.2008 - 12 U 176/08 -