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BVerfG Beschluss vom 01.09.2014 – 1 BvR 1375/12

Kammer des Ersten Senats · ECLI:DE:BVerfG:2014:rk20140901.1bvr137512

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde des Herrn E…

- Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Büsing, Müffelmann & Theye, Marktstraße 3, 28195 Bremen -

gegen a) das Urteil des Bundesfinanzhofs

vom 18. April 2012 - II R 36/10 -,

b) das Urteil des Finanzgerichts Bremen

vom 9. Juni 2010 - 3 K 57/09 (1) -

hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch

den Vizepräsidenten Kirchhof,

den Richter Eichberger

und die Richterin Britz

gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)

am 1. September 2014 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

Gründe: Die Verfassungsbeschwerde ist unzulässig, soweit sie die Rüge der Verfassungswidrigkeit der Einheitsbewertung und der verfassungsrechtlichen Notwendigkeit einer großzügigeren Ausgestaltung der Erlassvorschrift des § 33 GrStG betrifft. Im Übrigen lässt sie keine Verletzung von Grundrechten oder grundrechts-gleichen Rechten des Beschwerdeführers erkennen.

Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar. 3

Kirchhof Eichberger Britz

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Bundesverfassungsgericht, Beschluss des Ersten Senats vom 1. September 2014 - 1 BvR 1375/12

Zitiervorschlag BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 1. September 2014 - 1 BvR 1375/12 - Rn. (1 - 3), http://www.bverfg.de/e/ rk20140901_1bvr137512.html

ECLI ECLI:DE:BVerfG:2014:rk20140901.1bvr137512

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