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BVerfG Beschluss vom 21.09.2017 – 2 BvC 64/14

Zweiter Senat · ECLI:DE:BVerfG:2017:cs20170921.2bvc006414

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 2 BvC 64/14 -

IM NAMEN DES VOLKES

In dem Verfahren über die Wahlprüfungsbeschwerde

1. des Herrn Dr. M…,

2. des Herrn M…,

3. der Frau M…,

4. des Herrn K…,

5. des Herrn K…,

6. des Herrn P…,

- Bevollmächtigte: Dr. Grill & Wilde Rechtsanwälte, Burgstraße 8, 80331 München -

gegen den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 9. Oktober 2014 - WP 222/13

und Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -

unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter

Präsident Voßkuhle,

Huber,

Hermanns,

Müller,

Kessal-Wulf,

König,

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Maidowski,

Langenfeld

am 21. September 2017 beschlossen:

Die Wahlprüfungsbeschwerde wird verworfen.

Mit der Entscheidung in der Hauptsache erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung (BVerfGE 7, 99 <109>; 105, 197 <235>).

Gründe: Der Wahlprüfungsbeschwerde bleibt aus den im Schreiben des Berichterstatters 1 vom 25. Juli 2017 genannten Gründen der Erfolg versagt. Gemäß § 24 Satz 2 BVerfGG wird von einer weiteren Begründung abgesehen.

Voßkuhle Huber Hermanns

Müller Kessal-Wulf König

Maidowski Langenfeld

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Bundesverfassungsgericht, Beschluss des Zweiten Senats vom 21. September 2017 - 2 BvC 64/14

Zitiervorschlag BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 21. September 2017 - 2 BvC 64/14 - Rn. (1 - 1), http://www.bverfg.de/e/ cs20170921_2bvc006414.html

ECLI ECLI:DE:BVerfG:2017:cs20170921.2bvc006414

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