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BVerfG Beschluss vom 23.03.2023 – 2 BvR 290/20
Kammer des Zweiten Senats · ECLI:DE:BVerfG:2023:rk20230323.2bvr029020
BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 290/20 -
In dem VVer erfahr fahren en über die V Ver erfassungsbesch fassungsbeschwer werde de
der Frau (...),
- Bevollmächtigte: (…) -
1. unmittelbar gegen
a) den Beschluss des Kammergerichts vom 13. Januar 2020 - (3) 121 Ss 204/19 (80 + 81/19) -,
b) den Beschluss des Kammergerichts vom 19. November 2019 - (3) 121 Ss 143/19 (80 + 81/19) -,
c) das Urteil des Amtsgerichts Tiergarten vom 14. Juni 2019 - (253 Ds) 253 Js 654/18 (143/18) -,
2. mittelbar gegen
§ 219a Strafgesetzbuch (StGB)
hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
den Richter Müller
und die Richterinnen Langenfeld,
Fetzer
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 23. März 2023 einstimmig beschlossen:
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Die V Ver erfassungsbesch fassungsbeschwer werde de wir wird d nicht zur Entscheidung angenommen. Trotz entscheidungserheblicher V Ver eränderung änderung der Sach- und Rechtslage dur durch ch Inkr Inkrafttr afttreten eten des Gesetzes zur Änderung des SStr trafgesetzbuches afgesetzbuches – A Aufufhebung des V Verbots erbots der W Werbung erbung für den Sch Schwwanger angerschaftsabbruch schaftsabbruch (§ 219a StGB), zur Änderung des Heilmittel Heilmittelwerbegesetzes, werbegesetzes, zur Änderung des Sch Schwwanger angerschaftsk schaftskonfliktgesetzes, onfliktgesetzes, zur Änderung des Einführungsgesetzes zum SStr trafgesetzbuch afgesetzbuch und zur Änderung des Gesetzes zur str strafr afrechtlichen echtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen ein einvvernehmlicher homose sexuel xueller ler Handlungen vverurerurteil teilten ten PPer ersonen sonen vvom om 11. Juli 2022 (BGBl I S. 1082) ist die Besch Beschwerwerdebegründung debegründung nicht nachtr nachträglich äglich er ergänzt gänzt wor worden, den, weshalb der aus § 23 Absatz 1 Satz 2 Halbsatz 1, § 92 Bundesv Bundesvererfassungsgefassungsgerichtsgesetz fließenden Begründungslast für das FFor ortbestehen tbestehen der Annahme- und ZZulässigkeitsv ulässigkeitsvor oraussetzungen aussetzungen der V Ver erfassungsbesch fassungsbeschwer werde de im ZZeiteitpunkt der Entscheidung des BundesvBundesver erfassungsgerichts fassungsgerichts nicht genügt wor worden den ist (v (vgl. gl. B BVVer erfGE fGE 106, 210 <214 ff.>). .>).
Diese Entscheidung ist unanfechtbar. 1
Müller Langenfeld Fetzer
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Bundesv Bundesver erfassungsgericht, fassungsgericht, Beschluss der 2. Kammer des ZZweiten weiten Senats vvom om 23. März 2023 - 2 BvR 290/20
Zitier Zitiervvor orschlag schlag BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 23. März 2023 - 2 BvR 290/20 - Rn. (1 - 1), http://www.bverfg.de/e/ rk20230323_2bvr029020.html
ECLI ECLI:DE:BVerfG:2023:rk20230323.2bvr029020
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