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BVerfG Beschluss vom 07.10.2024 – 2 BvC 26/23
Zweiter Senat · ECLI:DE:BVerfG:2024:cs20241007.2bvc002623
BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 2 BvC 26/23 -
IM NAMEN DES VOLKES
In dem Verfahren über die Wahlprüfungsbeschwerde
1. der Frau (…),
2. der Frau (…),
3. der Frau (…),
4. der Frau (…),
5. der Frau (…),
6. der Frau (…),
7. der Frau (…),
8. der Frau (…),
9. der Frau (…),
10. der Frau (…),
11. der Frau (…),
12. der Frau (…),
13. der Frau (…),
gegen den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 30. März 2023 - WP 1543/21 -
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hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter Vizepräsidentin König, Maidowski, Langenfeld, Wallrabenstein, Fetzer, Offenloch, Frank, Wöckel am 7. Oktober 2024 gemäß § 24 BVerfGG einstimmig beschlossen:
1. Das Wahlprüfungsbeschwerdeverfahren wird, soweit es die Beschwerdeführerinnen zu 3. bis 13. betrifft, eingestellt.
2. Bezüglich der Beschwerdeführerinnen zu 1. und 2. wird die Wahlprüfungsbeschwerde verworfen.
G rün de:
Die Beschwerdeführerinnen zu 3. bis 13. haben die Wahlprüfungsbeschwerde zurückgenommen. Damit ist das Verfahren insoweit einzustellen (vgl. BVerfGE 106, 210 <211, 213>; BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 5. Juni 2024 - 2 BvR 1177/20 -, Rn. 11).
Bezüglich der Beschwerdeführerinnen zu 1. und 2. bleibt der Wahlprüfungsbeschwerde 2 aus den in dem Schreiben der Berichterstatterin vom 17. Juli 2024 genannten Gründen der Erfolg versagt. Das Vorbringen der Beschwerdeführerin zu 1. vom 5. August 2024 gebietet keine andere Bewertung. Gemäß § 24 Satz 2 BVerfGG wird von einer weiteren Begründung abgesehen.
König Maidowski Langenfeld
Wallrabenstein Fetzer Offenloch
Frank Wöckel
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