Rechtsprechung / Oberlandesgericht Hamm

Oberlandesgericht Hamm Beschluss vom 08.02.2022 – 27 W 63/21

ECLI:DE:OLGHAM:2022:0208.27W63.21.00

Tenor

Auf die Beschwerde der Beteiligten wird die Zwischenverfügung des Amtsgerichts –Registergericht - Essen vom 16.07.2021 aufgehoben.

Gründe

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Die zulässige Beschwerde ist begründet.

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Sie führt zur Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und zur Zurückverweisung der Sache an das Amtsgericht zur erneuten Entscheidung nach § 69 Abs. 1 FamFG.

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Der Verfahrensbevollmächtigte der Beteiligten hat in seiner Beschwerdebegründung vom 03.08.2021 und den ergänzenden Ausführungen im Schriftsatz vom 29.10.2021 ausgeführt, dass - entgegen der Ansicht des Registergerichts - die Bezeichnung „Unternehmensberatung“ (statt „Unternehmensberater“) der gesetzlichen Regelung in § 2 Abs. 1 S. 1 PartGG entspricht. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf den Inhalt der vorgenannten Schriftsätze Bezug genommen.