Rechtsprechung / BGH, 15.07.2010 – V ZB 10/10

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Beschluss vom 15.07.2010 – V ZB 10/10

  1. BGH, 28.10.2010 – V ZB 210/10 Beschluss

    1. Ein nicht unterschriebener verfahrensleitender Antrag (hier: Antrag auf Freiheitsentziehung) ist wirksam, wenn sich aus anderen Umständen eine der Unterschrift vergleichbare Gewähr für den Urheber des Antrags und dess…

  2. BGH, 20.09.2017 – V ZB 118/17 Beschluss

    1. Auch die Anordnung von Zurückweisungshaft ist nach § 15 Abs. 5 Satz 1, § 106 Abs. 2 AufenthG nur zulässig, wenn der Haftantrag der beteiligten Behörde den in § 417 Abs. 2 Satz 2 FamFG bestimmten gesetzlichen Anforderu…

  3. BGH, 19.07.2018 – V ZB 223/17 Beschluss

    Das Beschwerdegericht muss bei der Entscheidung über die Beschwerde in Freiheitsentziehungsverfahren regelmäßig die Ausländerakte beiziehen. Beantragt der Beschwerdeführer Einsicht in die Ausländerakte und kündigt er an,…

  4. BGH, 24.06.2020 – XIII ZB 20/19 Beschluss

    Beruht die vollziehbare Ausreisepflicht auf einer Ausweisungsverfügung, haben die Haftgerichte nicht nur den Erlass und die Bekanntmachung der Verfügung zu prüfen, sondern auch die rechtlichen Voraussetzungen ihrer Vollz…

  5. BGH, 02.03.2017 – V ZB 138/16 Beschluss

    Wenn sich ein Beschwerdeführer ausdrücklich die Begründung seiner Beschwerde vorbehalten hat, muss das Gericht mit einer der Beschwerde nicht stattgebenden Entscheidung eine angemessene Zeit warten, sofern es für die Beg…

  6. BGH, 10.11.2011 – V ZB 317/10 Beschluss
  7. Oberlandesgericht Köln, 10.12.2010 – 2 Wx 198/10 Beschluss
  8. BGH, 10.06.2026 – XII ZB 476/25 Beschluss

    Kommt im Rahmen eines Abänderungsverfahrens nach § 1696 Abs. 2 BGB die Aufrechterhaltung eines für längere Zeit oder auf Dauer angeordneten Umgangsausschlusses nach § 1684 BGB in Betracht, darf das Beschwerdegericht wege…

  9. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 14.01.2026 – 5 W 80/25 Beschluss
  10. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, 25.06.2025 – 5 W 33/25 Beschluss
  11. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.08.2024 – 20 W 135/24 Beschluss