Rechtsprechung / BGH, 07.12.2010 – XI ZR 3/10

Zitiert von 118 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 07.12.2010 – XI ZR 3/10 · Seite 1 von 3

  1. BGH, 13.05.2014 – XI ZR 170/13 Urteil

    1. Eine Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag zwischen einem Kreditinstitut und einem Verbraucher ist auch dann vorformuliert im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB, wenn das Bearbeitungsentgelt…

  2. BGH, 13.05.2014 – XI ZR 405/12 Urteil

    Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts für den Abschluss von Privatkreditverträgen enthaltene Bestimmung "Bearbeitungsentgelt einmalig 1%" unterliegt nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der richterlic…

  3. BGH, 25.07.2012 – IV ZR 201/10 Urteil

    1. Bestimmungen in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Kapitallebensversicherung und die aufgeschobene Rentenversicherung, die vorsehen, dass die Abschlusskosten im Wege des so genannten Zillmerverfahrens mit de…

  4. BGH, 13.11.2012 – XI ZR 500/11 Urteil

    Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts enthaltene Bestimmung über die Kontoführungsgebühr für ein Pfändungsschutzkonto ist im Verkehr mit Verbrauchern gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unw…

  5. BGH, 14.01.2014 – XI ZR 355/12 Urteil

    Die von einem Kreditinstitut im Wertpapiergeschäft mit Privatkunden in einer "Rahmenvereinbarung für Wertpapiergeschäfte" verwendete Bestimmung (Behaltensklausel) "Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die Ban…

  6. BGH, 07.06.2011 – XI ZR 388/10 Urteil

    Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts, in denen für die Führung des Darlehenskontos durch das Kreditinstitut ein Entgelt (Kontoführungsgebühr) gefordert wird, unterliegen nach § 307 Abs. …

  7. BGH, 18.06.2019 – XI ZR 768/17 Urteil

    1. Die Bepreisung von Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter ohne eine Freipostenregelung ist als solche nicht generell, d.h. unabhängig von der konkreten Ausgestaltung des Preis- und Leistungsverzeichnisses…

  8. BGH, 06.12.2011 – XI ZR 401/10 Urteil

    Zur Frage, ob die Erteilung einer - objektiv nicht erforderlichen - nachträglichen Widerrufsbelehrung als Einräumung eines voraussetzungslosen vertraglichen Widerrufsrechts verstanden werden kann.

  9. BGH, 28.07.2015 – XI ZR 434/14 Urteil

    Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Posten 0,32 EUR" ist sowohl nach § 134 BGB i.V.m. § 675e Abs. 1 und 4, § 675u BGB nichtig als a…

  10. BGH, 14.05.2014 – VIII ZR 114/13 Urteil

    1. Eine in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Erdgassondervertrags enthaltene Preisregelung, die sowohl der Berechnung des bei Vertragsbeginn geltenden Arbeitspreises als auch der Berechnung späterer Preisänderun…

  11. BAG, 21.06.2011 – 9 AZR 203/10 Urteil

    1. Ausgleichsklauseln, in denen Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses erklären sollen, dass Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, nicht bestehen, sind nicht nach § 307 Abs. 3 Satz …

  12. BGH, 27.01.2015 – XI ZR 174/13 Urteil

    Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Buchungsposten 0,35 EUR" ist nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB kontrollfähig und nach § 307 Abs. 1 S…

  13. BGH, 12.11.2015 – I ZR 168/14 Urteil

    1. Die Darlegungs- und Beweislast für die ausschließliche Verwendung von Fernkommunikationsmitteln beim Vertragsschluss trägt nach allgemeinen Grundsätzen der Verbraucher. Soweit die ausschließliche Verwendung von Fernko…

  14. BGH, 12.09.2017 – XI ZR 590/15 Urteil

    1. Die Entgeltbestimmungen in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Sparkasse - "Unterrichtung über die berechtigte Ablehnung der Einlösung einer SEPA-Basis-Lastschrift bei Postversand 5,00 €"; - "Unterrichtung über …

  15. BGH, 21.02.2017 – XI ZR 185/16 Urteil

    Eine Bausparkasse darf im Regelfall einen Bausparvertrag gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 3 BGB in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung (nunmehr § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB) nach Ablauf von zehn Jahren nach Zuteilungsreife kündi…

  16. Oberlandesgericht Karlsruhe, 03.05.2011 – 17 U 192/10 Urteil
  17. BGH, 20.10.2015 – XI ZR 166/14 Urteil

    Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts für Zahlungsverkehrskarten enthaltene Bestimmung "Ersatzkarte auf Wunsch des Kunden (Entgelt für Ausstellung der Karte) 15,00 EUR Das Entgelt ist nur zu entric…

  18. BGH, 05.06.2018 – XI ZR 790/16 Urteil

    Die von einer Bank in Darlehensverträgen mit einem variablen Zinssatz verwendeten vorformulierten Klauseln "Zinscap-Prämie: ...% Zinssatz p.a. …% variabel* *) Bis zum … beträgt der Zinssatz mindestens …p.a. und höchstens…

  19. BGH, 29.04.2014 – II ZR 395/12 Urteil

    1. Mindert sich nach den Genussscheinbedingungen der Rückzahlungsanspruch jedes Genussscheininhabers, wenn ein Bilanzverlust ausgewiesen wird, umfasst der Bilanzverlust auch Verluste, die auf einer Tätigkeit der Gesellsc…

  20. BGH, 25.10.2016 – XI ZR 9/15 Urteil

    Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts, nach denen für geduldete Überziehungen eines Girokontos Kosten in Höhe von 6,90 € pro Rechnungsabschluss zum Ende eines Kalenderquartals anfallen, s…

  21. BGH, 19.01.2016 – XI ZR 388/14 Urteil

    Die von einem Kreditinstitut bei der Vergabe grundpfandrechtlich gesicherter Darlehen an Verbraucher, bei denen den Darlehensnehmern Sondertilgungsrechte innerhalb des Zinsfestschreibungszeitraums eingeräumt werden, verw…

  22. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.07.2011 – 17 U 59/11 Urteil
  23. BGH, 06.12.2011 – XI ZR 442/10 Urteil
  24. BGH, 13.11.2012 – XI ZR 145/12 Urteil
  25. Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 21.02.2011 – 4 U 174/10 Beschluss
  26. BGH, 08.11.2016 – XI ZR 552/15 Urteil

    Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Bausparvertrages enthaltene formularmäßige Klausel "§ 10 Darlehensgebühr Mit Beginn der Darlehensauszahlung wird eine Darlehensgebühr in Höhe von 2 % des Bauspardarlehens…

  27. BGH, 15.11.2022 – XI ZR 551/21 Urteil

    Die von einer Bausparkasse für eine Vielzahl von Vertragsverhältnissen mit Bausparern vorformulierte Klausel "Die Bausparkasse berechnet während der Sparphase jeweils bei Jahresbeginn - bei nicht vollständigen Kalenderja…

  28. BGH, 08.05.2012 – XI ZR 437/11 Urteil

    Die dem Muster von Nr. 12 Abs. 6 AGB-Banken nachgebildete Klausel einer Bank "Die Bank ist berechtigt, dem Kunden Auslagen in Rechnung zu stellen, die anfallen, wenn die Bank in seinem Auftrag oder seinem mutmaßlichen In…

  29. Oberlandesgericht Stuttgart, 21.10.2010 – 2 U 30/10 Urteil
  30. BGH, 25.07.2017 – XI ZR 260/15 Urteil

    1. Bei Klagen nach § 1 UKlaG muss gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 1 UKlaG der Klageantrag die beanstandeten Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Wortlaut enthalten, anderenfalls ist die Klage unzulässig (Anschluss a…

  31. BGH, 08.05.2012 – XI ZR 61/11 Urteil

    Die dem Muster von Nr. 18 AGB-Sparkassen nachgebildete Klausel einer Sparkasse "Die Sparkasse ist berechtigt, dem Kunden Auslagen in Rechnung zu stellen, die anfallen, wenn die Sparkasse in seinem Auftrag oder seinem mut…

  32. BGH, 29.11.2011 – XI ZR 370/10 Urteil

    1. Bei missbräuchlicher Abhebung an einem Geldautomaten unter Eingabe der richtigen persönlichen Geheimzahl (PIN) spricht der Beweis des ersten Anscheins nur dann dafür, dass der Karteninhaber pflichtwidrig die PIN auf d…

  33. BGH, 26.02.2013 – XI ZR 417/11 Urteil
  34. BGH, 04.02.2025 – XI ZR 65/23 Urteil

    1. Die von einer Bank für eine Vielzahl von Giroverträgen in dem vorformulierten Preis- und Leistungsverzeichnis enthaltene Klausel zu einem "Verwahrentgelt" "Privatkonten […] Entgelt für die Verwahrung von Einlagen über…

  35. BGH, 09.05.2017 – XI ZR 308/15 Urteil

    Die in den von einer Bausparkasse für eine Vielzahl von Vertragsverhältnissen vorformulierten Darlehensverträgen enthaltene Bestimmung "Kontogebühr: derzeit je Konto 9,48 EUR jährlich (gemäß ABB)" sowie die in den von de…

  36. Oberlandesgericht Stuttgart, 30.03.2016 – 9 U 171/15 Urteil
  37. BGH, 07.11.2014 – V ZR 305/13 Urteil

    Die Nutzung eines Grundstücks zum Betrieb von Telekommunikationslinien kann privatautonom geregelt werden. Ein dabei formularmäßig vereinbartes Nutzungsentgelt unterliegt als Preishauptabrede weder der Inhaltskontrolle n…

  38. BGH, 16.07.2013 – XI ZR 260/12 Urteil

    1. Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts enthaltenen Bestimmungen über ein Pfändungsschutzkonto "Die Kontoführung erfolgt grundsätzlich auf Guthabenbasis. Die Ausgabe einer … Bank Card oder einer K…

  39. Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, 19.05.2021 – 1 W 4/21 Beschluss
  40. BGH, 24.04.2018 – XI ZR 335/17 Beschluss
  41. BGH, 21.02.2017 – XI ZR 272/16 Urteil
  42. BGH, 25.10.2016 – XI ZR 387/15 Urteil

    Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts, nach denen für geduldete Überziehungen eines Girokontos ein Entgelt von 2,95 € pro Monat berechnet wird, wenn die angefallenen Sollzinsen diesen Bet…

  43. Oberlandesgericht Karlsruhe, 16.06.2015 – 17 U 5/14 Urteil
  44. BGH, 10.02.2015 – XI ZR 187/13 Urteil
  45. Landesarbeitsgericht Hamm, 25.09.2012 – 14 Sa 280/12 Urteil
  46. Landgericht Bonn, 28.06.2023 – 1 O 221/22 Urteil
  47. Amtsgericht Bonn, 30.10.2012 – 108 C 271/12 Urteil
  48. Landgericht Düsseldorf, 17.07.2015 – 8 S 20/15 Beschluss
  49. Amtsgericht Ludwigsburg, 17.04.2015 – 10 C 133/15 Urteil
  50. Landgericht Berlin, 04.06.2013 – 10 S 2/13 Urteil