Rechtsprechung / BPatG / 2002

BPatG Beschluss vom 17.09.2002 – 14 W (pat) 701/02

14. Senat

BUNDESPATENTGERICHT

_______________

(Aktenzeichen)

Verkündet am

17. September 2002

B E S C H L U S S

In der Einspruchssache

betreffend das Patent 195 48 952

… 6.70

hat der 14. Senat (Technischer Beschwerdesenat) des Bundespatentgerichts auf

die mündliche Verhandlung vom 17. September 2002 unter Mitwirkung des Vorsitzenden Richters Dr. Moser, der Richter Dr. Wagner und Harrer sowie der Richterin

Dr. Proksch-Ledig

beschlossen:

Nach Prüfung der Einsprüche wird das Patent mit folgenden Unterlagen beschränkt aufrechterhalten:

Patentansprüche 1 bis 12 gemäß Hauptantrag, überreicht in der

mündlichen Verhandlung am 17. September 2002

und

Beschreibung gemäß Patentschrift mit der Maßgabe, daß auf Seite 6 Zeile 56 der Satzbestandteil "und/oder" durch das Wort "und"

ersetzt wird.

G r ü n d e

I

Die Erteilung des Patents 195 48 952 mit der Bezeichnung

"Leichtmauermörtel"

ist am 21. November 1996 veröffentlicht worden.

Gegen dieses Patent sind am 21. Februar 1997 zwei Einsprüche erhoben worden.

Die Einsprüche sind mit Gründen versehen und auf die Behauptung gestützt, dem

Gegenstand des Streitpatents fehle es an der Neuheit und an der erfinderischen

Tätigkeit. Die Einsprechende I macht als weiteren Widerrufsgrund geltend, das

Patent offenbare die Erfindung nicht so deutlich und vollständig, daß ein Fachmann sie ausführen könne.

Zur Untermauerung ihres Vorbringens verweisen die Einsprechenden auf folgende

Druckschriften:

(1) DE-U 92 01 498

(2) DE-OS 23 51 469

(3) DE 29 38 338 C 2

(4) DE 37 20 286 A 1

(5) RÖMPP CHEMIE LEXICON, 9. Auflage, Georg Thieme Verlag

Stuttgart

a) Seite 406 "Betonzuschlag"

b) Seiten 415/416 "Bimsstein, Bimssand, Bimskies"

c) Seite 3291 "Perlite"

(6) W. Albrecht, U. Mannherz, Zusatzmittel, Anstrichstoffe, Hilfsstoffe für Beton und Mörtel, Bauverlag GmbH, Wiesbaden/Berlin,

1968, Seiten 27, 38 bis 50, 107 bis 113

(7) Prospekt der Firma HOECHST "Modern und rationell bauen

mit Tylose® und Hilfsmitteln", Seiten 5, 8 und 37

(8) Prospekt über das Produkt "UCR" der Firma Chemotechnik-

Ges. für Baustoffchemie mbH & Co.

(9) H. Reul, Handbuch Bauchemie, Verlag für chem. Industrie, H.

Ziolkowsky KG, Augsburg, 1991, Seiten 19, 54, 55, 211 bis 221

und 223/224

(10) Prospekt der Clariant GmbH, betreffend das Produkt ®Hostapur OSB

(11) Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr Z-17.1-624 vom

17. Juli 1998.

Die Einsprechende I macht ferner die offenkundige Vorbenutzung einer seit etwa

Mitte 1994 hergestellten, entsprechend der DIN 1053 als "Leichtmauermörtel LM 21" bezeichneten Mischung mit einer bestimmten Zusammensetzung geltend, die im September bis November 1995 an verschiedene Abnehmer ausgeliefert worden sei, und bietet hierfür Beweis durch Zeugnis und eidesstattliche Versicherung des Herrn W… an.

Auf den Antrag der Einsprechenden I vom 28. März 2002 ist die Einspruchsakte

gemäß PatG § 147 Abs 3 Ziff 2 dem Bundespatentgericht vorgelegt worden.

Die Einsprechende I beantragt,

das Patent zu widerrufen.

Die ordnungsgemäß geladene Einsprechende II hat, wie auf die Terminsladung

mitgeteilt, die Verhandlung nicht wahrgenommen. Mit Einspruchsschriftsatz vom

21. Februar 1997 hat sie beantragt,

das Patent in vollem Umfang zu widerrufen.

Die Patentinhaber treten dem Vorbringen der Einsprechenden in allen Punkten

entgegen und beantragen,

die Einsprüche zurückzuweisen und das Patent beschränkt aufrechtzuerhalten mit den in der mündlichen Verhandlung überreichten Patentansprüchen 1 bis 12 (Hauptantrag)

hilfsweise mit den in der mündlichen Verhandlung überreichten

Patentansprüchen 1 bis 11 gemäß Hilfsantrag,

jeweils mit Beschreibung gemäß Patentschrift mit der Maßgabe,

daß auf Seite 6 Zeile 56 der Satzbestandteil "und/oder" durch

"und" ersetzt wird.

Die dem Hauptantrag zugrundeliegenden Patentansprüche 1 bis 12 lauten:

"1. Leichtmauermörtel mit

- 0,1 bis 5 Gew.-% Styropor einer Korngröße bis 6 mm

- 3 bis 18 Gew.-% Perlite einer Korngröße bis 6 mm

- 35 bis 80 Gew.-% Zement

- 10 bis 20 Gew.-% Kalk

- 0,1 bis 0,5 Gew.-% Betonverflüssiger (bezogen auf

das Trockengewicht)

2. Leichtmauermörtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockengewichtsanteil des Styropors 0,1 bis 2 Gew.-

% vorzugsweise 0,2 bis 1 Gew.-% beträgt.

3. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Styroporanteile aus Abfallprodukten von Verpackungsmaterial oder Baustoffabfällen bestehen.

4. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch

gekennzeichnet, daß der Trockengewichtsanteil der Perlite 4 bis

15 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 10 beträgt.

5. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch

gekennzeichnet, daß die Perlite eine Korngröße von bis zu 2 mm,

vorzugsweise bis zu 1,5 mm aufweisen.

6. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch

gekennzeichnet, daß der Anteil des Betonverflüssigers 0,2 bis

0,3 Gew.-% beträgt.

7. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch

gekennzeichnet, daß er pro Kubikmeter Trockenvolumen ca 2 kg

Betonverflüssiger aufweist.

8. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, mit einem Anteil von 10 bis 20 Gew.-% Füllstoffen, insbesondere Kohlenflugasche.

9. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen Luftporenbildner, vorzugsweise in einem

Anteil von 0,2 bis 0,3 Gew.-%.

10. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen Verzögerer, vorzugsweise in einem

Anteil von 0,2 bis 0,3 Gew.-%.

11. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einem Anteil von 40 bis 80 Gew.-% Zement und 14 bis 18 Gew.-%

Kalk.

12. Leichtmauermörtel nach einem der Ansprüche 1 bis 11 mit

ca. 0,6 Gew.-% Styropor,

ca. 10 Gew.-% Perliten,

ca. 75 Gew.-% Zement,

ca. 14 Gew.-% Kalk,

ca. 0,3 Gew.-% Luftporenbildner,

ca. 0,3 Gew.-% Betonverflüssiger und

ca. 0,3 Gew.-% Verzögerer.

Zum Wortlaut der Patentansprüche 1 bis 11 gemäß Hilfsantrag sowie zu weiteren

Einzelheiten des schriftlichen Vorbringens der Beteiligten wird auf den Akteninhalt

verwiesen.

II

1. Über die Einsprüche ist gemäß § 147 Abs 3 Ziff 2 PatG idF des Gesetzes zur

Bereinigung von Kostenregelung auf dem Gebiet des geistigen Eigentums vom

13. Dezember 2001 Art 7 durch den Beschwerdesenat des Bundespatentgerichts

zu entscheiden.

2. Die beiden Einsprüche sind frist- und formgerecht erhoben und mit Gründen

versehen; sie sind daher zulässig. Für das gemäß Hauptantrag der Patentinhaber

verfolgte Patentbegehren können aber weder die geltend gemachten Widerrufsgründe greifen, noch sind andere Widerrufsgründe ersichtlich.

3. Die Patentansprüche 1 bis 12 sind zulässig.

Anspruch 1 geht inhaltlich auf die ursprünglichen Ansprüche 1 bis 3, 5 und 13 in

Verbindung mit Seite 3 Abs 3 und Seite 4 Abs 4 der ursprünglichen Beschreibung

bzw auf den erteilten Patentanspruch 1 in Verbindung mit Seite 2 Z 56 bis 58 der

Streitpatentschrift zurück. Die Gewichtsgrenzen nach Anspruch 2 liegen innerhalb

des Bereiches nach Anspruch 1 und gelten nach BGH "Chrom-Nickel-Legierung"

(GRUR 1992, 842) schon aus diesem Grunde als offenbart; zusätzlich sind sie der

ursprünglichen Beschreibung - wenn auch mit engeren Bereichen für die anderen

Komponenten - als Einzelwerte entnehmbar, vgl Seite 4 Abs 4/5. Die Gegenstände der geltenden Ansprüche 3 und 5 bis 12 ergeben sich aus den ursprünglichen

Ansprüchen 4, 7 bis 12, 14 und 16. Die Gewichtsanteile nach Anspruch 4 sind aus

den ursprünglichen Ansprüchen 5 und 13 abzuleiten.

4. Die Lehre des Streitpatents ist hinreichend deutlich und vollständig offenbart,

daß ein Fachmann sie ausführen kann.

Der Kritik der Einsprechenden I an der unklaren Bedeutung des Begriffs "Verflüssiger" in den erteilten Ansprüchen ist durch die (wie vorstehend ausgeführt offenbarte) Präzisierung der Komponente als "Betonverflüssiger" Rechnung getragen und

somit nunmehr die Grundlage entzogen.

Der Vorwurf der Einsprechenden I, ohne die Bestandteile Luftporenbildner und

Verzögerer könne kein brauchbarer "kellengängiger" Leichtmauermörtel erhalten

werden, ist nicht hinreichend substantiiert und kann daher nicht durchgreifen. Zum

einen argumentiert die Einsprechende in sich widersprüchlich, wenn sie einerseits

zu dem Antrag auf Entscheidung über den Einspruch durch das Bundespatentgericht darauf hinweist, daß sich das Deutsche Patent- und Markenamt in fast

fünf Jahren der Sache nicht angenommen habe (Schriftsatz vom 28. März 2002

Seite 1), sich aber andererseits darauf beruft, Versuche zur Stützung ihrer Behauptung hätten aufgrund der knappen Zeit nicht (mehr) durchgeführt werden können. Im übrigen würde eine fehlende Kellengängigkeit nicht bedeuten, daß eine

Mörtelmischung überhaupt nicht hergestellt und verwendet werden kann.

5. Der Leichtmauermörtel mit der im geltenden Anspruch 1 definierten Zusammensetzung ist neu, was auch in der mündlichen Verhandlung nicht mehr bestritten

wurde.

Als nächstgelegener Stand der Technik ist, wenn die von der Einsprechenden I

geltend gemachte offenkundige Vorbenutzung unterstellt wird, ein Leichtmauermörtel mit folgender Zusammensetzung anzusehen:

0,5 % Styropor einer Korngröße < 1 mm

61 % Bims einer Korngröße < 4 mm

28 % Zement

6 % Kalkhydrat

0,02 % Celluloseether

0,03 % bis 0,04 % UCR 15

0,06 % Luftporenbildner Hostapur OSB

0,02 % Verdicker Zelliquid SE.

Von diesem Leichtmauermörtel, dessen Gewichtsanteil an Styropor sich aus dem

von der Einsprechenden I genannten Volumen nach der von den Patentinhabern

(im Schriftsatz vom 3. Februar 1998 auf Seite 2) vorgenommenen und von den

Einsprechenden nicht in Frage gestellten Umrechnung ergibt, unterscheidet sich

der patentgemäße bereits durch den Bestandteil Perlite (einer Korngröße bis

6 mm).

Die Entgegenhaltung (3) beschreibt zwar einen Leichtbeton, der ua Verflüssiger

und als leichte Zuschlagstoffe Blähtonperlen, Bims, Perlite oder ein Gemisch aus

Styroporperlen und Bims enthalten kann (Sp 5 Z 23 bis 34, Sp 6 Z 25 bis 62). Styroporperlen und Perlite werden aber in keiner der angegebenen Rezepturen gemeinsam eingesetzt; auch aus der sonstigen Beschreibung ergibt sich kein Hinweis auf diese Möglichkeit. Zudem ist der Zusatz von Kalkhydrat nur für eine einzige Rezeptur vorgesehen (Sp 5 Z 36 bis 45) und dies nur in einem Anteil von 0,4 %

des Zementgehaltes (0,005 Teile Kalkhydrat; 1,2 Teile Zement).

Die aus (7) Seite 37 bekannten Leichtmauermörtel enthalten weder Styropor noch

Betonverflüssiger. Die Rezeptur in (9) Seite 223 unten in Verbindung mit Seite 224

oben betrifft Leichtmauermörtel mit den Alternativen Bims oder Blähton oder Perlite oder Styropor als Leichtzuschlag; die gemeinsame Verwendung unterschiedlicher Leichtzuschläge ist ebenso wenig vorgesehen, wie die eines Betonverflüssigers.

Die weiteren Entgegenhaltungen liegen dem Gegenstand des Streitpatents ferner

und können daher die Neuheit der Mischung nach Anspruch 1 nicht in Frage stellen.

6. Der beanspruchte Leichtmauermörtel beruht auch auf einer erfinderischen Tätigkeit.

Dem Streitpatent liegt die Aufgabe zugrunde, einen Leichtmauermörtel zu schaffen, der bei ausgezeichneter Festigkeit hervorragende Wärmedämmeigenschaften

aufweist (S 2 Z 52/53).

Diese Aufgabe wird durch einen Leichtmauermörtel mit den Merkmalen des geltenden Anspruchs 1 gelöst.

Ausgehend vom nächstgelegenen Stand der Technik - der unter II.5 aufgeführten,

nach Angabe der Einsprechenden I offenkundig vorbenutzten Zusammensetzung -

ergibt sich ein derartiger Leichtmauermörtel nicht in naheliegender Weise.

Dabei kann offen bleiben, ob der Fachmann gemäß dem Vorbringen der Patentinhaber einen Austausch von Bims durch Perlite nicht in Betracht ziehen wird, weil

das resultierende Leichtzuschlagstoffgemisch aus Styropor und Perlite bisher nirgends vorbeschrieben ist und eine Entmischung durch Aufschwimmen befürchtet

werden müßte (wozu die Patentinhaber sich auf (3) Sp 5 Z 23 bis 45 iVm den Ausführungen der Einsprechenden I, im Schriftsatz vom 4. November 1998 S 3 Abs 3

als Beleg dafür berufen, daß Bims zur Vermeidung der Entmischung essentiell

sei), oder ob gemäß dem Vortrag der Einsprechenden ein Ersatz des Leichtzuschlagstoffs Bims durch vergleichbare Volumenanteile Perlite, der zu einer Mischung mit Styropor, Perlite, Zement und Kalk innerhalb der im geltenden Anspruch 1 festgelegten Bereiche führen würde, im Routinekönnen des Fachmanns

liegt.

Eine derartige Modifizierung der als offenkundig vorbenutzt angenommenen Mischung würde nämlich keinen Leichtmauermörtel mit den Merkmalen des geltenden Anspruchs 1 ergeben. Vielmehr müßte die als vorbekannt unterstellte Lehre

weiter durch den Zusatz von 0,1 bis 0,5 Gew.-% Betonverflüssiger abgeändert

werden. Zu einem derartigen den Wasserbedarf verringernden Zusatz können

aber weder die als Verdickungsmittel wirkenden, den Wasserbedarf erhöhenden

Bestandteile Celluloseether und UCR (vgl hierzu (7) S 8 re Sp Abs 3 u 6; (8) S 12

li Sp unter "Mauermörtel" und "Zementgebundene Spachtelmassen und Fliesenkleber") noch der in einer Dosierung von 0,06 % (geltend gemachte Vorbenutzung) bzw 0,005 bis 0,05 Gew.-% (lt. Hersteller-Empfehlung (10) S 2 Mitte) verwendete Luftporenbildner Hostapur OSB anregen.

Der Senat verkennt nicht, daß die Verwendung von Betonverflüssigern in Mörtelmischungen an sich bekannt war (vgl (6) S 45/46 iVm Tafel 7; (9) S 211 le Abs)

und daß auch eine festigkeitssteigernde Wirkung beschrieben ist (vgl (6) S 38 vorle Abs; (9) S 55 oben; s aber auch (6) S 40 Abs 3). Da aber zugleich eine (für einen Leichtmauermörtel unerwünschte) größere Dichte zu erwarten ist und - wie

ausgeführt - in keiner der nachgewiesenen Leichtmauermörtel-Rezepturen Betonverflüssiger als Bestandteil enthalten ist, kann der patentgemäß durchgeführte Zusatz dieser Komponente nicht als naheliegend bewertet werden.

Die Bereitstellung eines Leichtmauermörtels, der erstmals die beiden Leichtzuschlagstoffe Styropor und Perlite gemeinsam und zugleich erstmals einen Betonverflüssiger aufweist, war somit nicht ohne erfinderisches Zutun möglich.

Die Berücksichtigung der weiteren dem Senat vorliegenden, in der mündlichen

Verhandlung nicht mehr aufgegriffenen Druckschriften führt zu keiner anderen Beurteilung des Sachverhalts.

7. Der Leichtbaumörtel nach dem geltenden Anspruch 1, dessen gewerbliche Anwendbarkeit außer Frage steht, erfüllt somit alle Kriterien der Patentfähigkeit.

Der dem Hauptantrag zugrundeliegende Anspruch 1 hat somit Bestand. Die geltenden Ansprüche 2 bis 12 betreffen besondere Ausführungsformen des Leichtmauermörtels gemäß Hauptanspruch und sind somit mit diesem rechtsbeständig.

Bei dieser Sachlage bleibt für ein Eingehen auf den Hilfsantrag der Patentinhaber

kein Raum. Vielmehr war wie im Tenor angegeben, zu beschließen.

Moser

Wagner

Harrer

Proksch-Ledig