Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 26.02.1992 – C-3/90
Zitiert von 32 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 26.02.1992 – C-3/90
-
Europäischer Gerichtshof, 04.06.2009 – C-22/08
Urteil
1. In Bezug auf das Recht der Staatsangehörigen der Mitgliedstaaten, die auf Arbeitsuche in einem anderen Mitgliedstaat sind, hat die Prüfung der ersten Frage nichts ergeben, was die Gültigkeit von Art. 24 Abs. 2 der Ric…
-
Europäischer Gerichtshof, 06.11.2003 – C-413/01
Urteil
1. Eine zeitlich befristete Beschäftigung von zweieinhalb Monaten, die ein Staatsangehöriger eines Mitgliedstaats im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaats ausübt, dessen Staatsangehörigkeit er nicht besitzt, kann se…
-
Europäischer Gerichtshof, 21.02.2013 – C-46/12
Urteil
Die Art. 7 Abs. 1 Buchst. c und 24 Abs. 2 der Richtlinie 2004/38/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über das Recht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen, sich im Hoheitsgebiet der Mi…
- Europäischer Gerichtshof, 14.06.2012 – C-542/09 Urteil
-
Europäischer Gerichtshof, 19.11.2002 – C-188/00
Urteil
1. Artikel 6 Absatz 1 des Beschlusses Nr. 1/80 des durch das Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Türkei errichteten Assoziationsrates vom 19. September 1980 über die Entwicklun…
- Europäischer Gerichtshof, 09.07.2015 – C-229/14 Urteil
-
Europäischer Gerichtshof, 17.03.2005 – C-109/04
Urteil
Artikel 48 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 39 EG) steht einer nationalen Maßnahme entgegen, die einer Person, die im Rahmen eines Vorbereitungsdienstes eine tatsächliche und echte Tätigkeit im Lohn- und Gehaltsve…
- Europäischer Gerichtshof, 20.06.2013 – C-20/12 Urteil
-
Europäischer Gerichtshof, 18.07.2007 – C-212/05
Urteil
1. Ein Staatsangehöriger eines Mitgliedstaats, der unter Beibehaltung seines Dienstverhältnisses in diesem Mitgliedstaat seinen Wohnsitz in einen anderen Mitgliedstaat verlegt hat und seine Berufstätigkeit seitdem als Gr…
-
BVerwG, 31.05.2012 – 10 C 8/12
Urteil
1. Das Entstehen des Daueraufenthaltsrechts nach § 4a Abs. 1 FreizügG/EU setzt voraus, dass der Betroffene während eines zusammenhängenden Zeitraums von fünf Jahren freizügigkeitsberechtigt war. 2. Ein Recht auf Dauerauf…
-
Europäischer Gerichtshof, 08.06.1999 – C-337/97
Urteil
1. Es steht der Anerkennung als Arbeitnehmer im Sinne des Artikels 48 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt Artikel 39 EG) und der Verordnung (EWG) Nr. 1612/68 des Rates vom 15. Oktober 1968 über die Freizügigkeit der Arbeitne…
-
Europäischer Gerichtshof, 10.09.2009 – C-269/07
Urteil
Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Zweite Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1. Die Bundesrepublik Deutschland hat durch die Einführung und Beibehaltung der Vorschriften zur ergänzenden Altersvorsorge in den…
- Europäischer Gerichtshof, 14.12.2016 – C-238/15 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 03.12.2014 – C-315/13 Urteil
-
Europäischer Gerichtshof, 21.12.2023 – C-488/21
Urteil
Der in Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 492/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2011 über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Union konkretisierte Art. 45 AEUV in Verbindung mit …
- BAG, 25.06.2013 – 3 AZR 138/11 Urteil
-
Europäischer Gerichtshof, 20.03.2001 – C-33/99
Urteil
1. Weder das am 27. April 1976 in Rabat unterzeichnete und vom Rat mit der Verordnung (EWG) Nr. 2211/78 vom 26. September 1978 im Namen der Gemeinschaft genehmigte Kooperationsabkommen zwischen der Europäischen Wirtschaf…
-
Europäischer Gerichtshof, 29.10.1998 – C-185/96
Urteil
1) Die Griechische Republik hat insofern gegen ihre Verpflichtungen aus verstoßen, als sie durch Rechtsvorschriften oder Verwaltungspraxis gemeinschaftsangehörige Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Familienangehör…
- Hessisches Landessozialgericht, 01.10.2021 – L 6 AS 403/21 B ER Beschluss
- Hessisches Landessozialgericht, 07.12.2018 – L 6 AS 503/18 B ER Beschluss
-
Europäischer Gerichtshof, 28.01.1999 – C-337/97
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund der vorstehenden Erwägungen schlage ich vor, die Fragen des vorlegenden Gerichts wie folgt zu beantworten: 1. a)Um zu beurteilen, ob eine Arbeitnehmerin, die eine unselbständige Erwerbstätigkeit in einer Gesells…
- Europäischer Gerichtshof, 12.06.2025 – C-444/25 Schlussantrag des Generalanwalts
- Verwaltungsgericht Hamburg, 25.11.2024 – 2 E 5184/24 Beschluss
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 05.11.2020 – 8 K 15409/17 Urteil
-
BAG, 24.06.2020 – 5 AZR 55/19 (A)
EuGH-Vorlage
Der Gerichtshof der Europäischen Union wird gemäß Art. 267 AEUV um Vorabentscheidung über folgende Fragen ersucht: 1. Ist Art. 6 Abs. 1 iVm. Art. 21 Abs. 2, Abs. 1 Buchst. b (i) der Verordnung (EU) Nr. 1215/2012 des Euro…
- Sozialgericht Berlin, 07.01.2016 – S 37 AS 26238/15 ER Beschluss
-
Europäischer Gerichtshof, 31.03.2009 – C-269/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Ich schlage dem Gerichtshof vor, 1. festzustellen, dass die Bundesrepublik Deutschland durch Einführung und Beibehaltung der Vorschriften zur ergänzenden Altersvorsorge in den §§ 79 bis 99 EStG gegen ihre Verpflichtungen…
-
Europäischer Gerichtshof, 12.03.2009 – C-22/08
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund der vorstehenden Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, auf die Vorabentscheidungsersuchen des Sozialgerichts Nürnberg wie folgt zu antworten: 1. Art. 39 EG in Verbindung mit Art. 7 Abs. 3 Buchst. c der Ric…
-
Europäischer Gerichtshof, 10.07.2008 – C-158/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Ich schlage dem Gerichtshof daher folgende Antworten auf die Vorlagefragen vor: – Die Verordnung (EWG) Nr. 1251/70 der Kommission vom 29. Juni 1970 über das Recht der Arbeitnehmer, nach Beendigung einer Beschäftigung im …
-
Europäischer Gerichtshof, 19.06.2008 – C-306/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Entsprechend den dargestellten Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, die Vorlagefragen des Højesteret wie folgt zu beantworten: 1. Art. 8 Abs. 1 der Richtlinie 91/533/EWG des Rates vom 14. Oktober 1991 über die Pfl…
- Verwaltungsgericht Aachen, 10.04.2007 – 8 K 1769/05 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 25.07.2002 – 1 A 2176/00 Urteil