Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 09.01.2003 – C-292/00
Zitiert von 31 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 09.01.2003 – C-292/00
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Europäischer Gerichtshof, 18.06.2009 – C-487/07
Urteil
1. Art. 5 Abs. 2 der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken ist dahin auszulegen, dass das Vorliegen einer unlauteren Ausnu…
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Europäischer Gerichtshof, 23.03.2010 – C-236/08
Urteil
1. Art. 5 Abs. 1 Buchst. a der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken und Art. 9 Abs. 1 Buchst. a der Verordnung (EG) Nr. 4…
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Europäischer Gerichtshof, 16.11.2004 – C-245/02
Urteil
1. Das Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums (TRIPs-Übereinkommen) in Anhang 1 C des Übereinkommens zur Errichtung der Welthandelsorganisation, das im Namen der Europäischen Gemein…
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Europäischer Gerichtshof, 25.01.2007 – C-48/05
Urteil
1. Ist eine Marke sowohl für Kraftfahrzeuge — für die sie bekannt ist — als auch für Spielzeug eingetragen, stellt die Anbringung eines mit dieser Marke identischen Zeichens auf verkleinerten Modellen von Fahrzeugen der …
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Europäischer Gerichtshof, 10.04.2008 – C-102/07
Urteil
Die Erste Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken ist dahin auszulegen, dass das Freihaltebedürfnis bei der Beurteilung des Umfangs…
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Europäischer Gerichtshof, 27.11.2008 – C-252/07
Urteil
1. Art. 4 Abs. 4 Buchst. a der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken ist dahin auszulegen, dass das Bestehen einer Verknüp…
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Europäischer Gerichtshof, 23.10.2003 – C-408/01
Urteil
1. Macht ein Mitgliedstaat von der ihm durch Artikel 5 Absatz 2 der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken eingeräumten Mög…
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BGH, 23.09.2015 – I ZR 105/14
Urteil
Goldbären 1. Eine Zeichenähnlichkeit zwischen einer Wortmarke (hier: Goldbären) und einer dreidimensionalen Gestaltung (hier: in Goldfolie eingewickelte Schokoladenfigur) ist nicht von vornherein ausgeschlossen. Sie kann…
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Europäischer Gerichtshof, 06.10.2009 – C-301/07
Urteil
Art. 9 Abs. 1 Buchst. c der Verordnung (EG) Nr. 40/94 des Rates vom 20. Dezember 1993 über die Gemeinschaftsmarke ist dahin auszulegen, dass eine Gemeinschaftsmarke, um in den Genuss des von dieser Vorschrift vorgesehene…
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BGH, 30.10.2003 – I ZR 236/97
Urteil
MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 3 Verkündet am: 30. Oktober 2003 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Davidoff II Die Vorschrift des § 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG ist entsprechend anzuwenden, wenn ein m…
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BGH, 02.04.2015 – I ZR 59/13
Urteil
Springender Pudel 1. Sind bei einem aus einem Wort und einem Bild bestehenden Zeichen die Komposition des Gesamterscheinungsbildes, die Anordnung der Markenbestandteile sowie der Wortanfang mit einer bekannten Wort-Bild-…
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BGH, 02.06.2016 – I ZR 75/15
Urteil
Wunderbaum II 1. Wird ein Produkt (hier: Lufterfrischer) in Form der Marke (hier: Silhouette eines stilisierten Tannenbaums) hergestellt, schwächt dies nicht die originäre Kennzeichnungskraft der Marke wegen beschreibend…
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BGH, 10.04.2003 – I ZR 276/00
Urteil
UWG § 1 Verkündet am: 10. April 2003 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Tupperwareparty Voraussetzung für den wettbewerbsrechtlichen Schutz einer nicht als Marke geschützten Kennzeichnung …
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BGH, 28.06.2018 – I ZR 236/16
Urteil
keine-vorwerk-vertretung 1. Die Verwendung einer bekannten Marke in der Domainbezeichnung eines Wiederverkäufers, der neben mit der Marke gekennzeichneten Produkten auch mit diesen kompatible Produkte anderer Hersteller …
- Europäischer Gerichtshof, 06.02.2014 – C-65/12 Urteil
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BGH, 26.11.2020 – I ZB 6/20
Beschluss
RETROLYMPICS 1. Auch wenn das Widerspruchsverfahren Teil des Eintragungsverfahrens ist, kann die Rechtskraft einer im Eintragungsverfahren ergangenen Entscheidung schon mangels Parteiidentität einer Entscheidung im Wider…
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BGH, 14.02.2019 – I ZB 34/17
Beschluss
KNEIPP 1. Die Feststellung, dass ein Name als Synonym für eine bestimmte Methode benutzt wird und sich zu einer Gattungsbezeichnung entwickelt hat, unterliegt strengen Anforderungen. Solange noch ein beteiligter Verkehrs…
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BGH, 15.07.2004 – I ZR 37/01
Urteil
Verkündet am: 15. Juli 2004 Führinger Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Aluminiumräder MarkenG § 14 Abs. 2, § 23 Nr. 3; UWG (Fassung v. 3.7.2004) § 4 Nr. 9, § 6 Abs. 1 a) Ein Hersteller von Alumini…
- Europäischer Gerichtshof, 30.05.2018 – C-85/16,C-86/16 Urteil
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BGH, 25.03.2004 – I ZR 289/01
Urteil
Verkündet am: 25. März 2004 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Kleiner Feigling MarkenG § 14 Abs. 2 Nr. 2 und Nr. 3 a) Eine beschreibende Bedeutung des Wortbestandteils "Kleiner" in der Marke…
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Europäischer Gerichtshof, 03.09.2009 – C-482/07
Urteil
Art. 3 Buchst. c der Verordnung (EWG) Nr. 1768/92 des Rates vom 18. Juni 1992 über die Schaffung eines ergänzenden Schutzzertifikats für Arzneimittel ist unter Berücksichtigung von Art. 3 Abs. 2 Satz 2 der Verordnung (EG…
- Oberlandesgericht Köln, 28.03.2003 – 6 U 113/02 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 29.10.2004 – 6 U 79/01 Urteil
- Landgericht Saarbrücken, 23.04.2025 – 7HK O 17/25, 7 HKO 17/25 Urteil
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BPatG, 17.03.2015 – 27 W (pat) 110/12
Beschluss
Super Bayern Ein rundes Zeichen unter den Wörtern „Super Bayern“, dessen primäre Merkmale ein kreisförmig angeordneter Schriftzug „Super Bayern“, weiß auf rotem Grund umfasst von einem blauen Ring, eine blaue Raute mit e…
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Europäischer Gerichtshof, 30.04.2009 – C-301/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Demnach schlage ich vor, die vom Obersten Gerichtshof (Österreich) vorgelegten Fragen wie folgt zu beantworten: 1. Eine Gemeinschaftsmarke ist gemeinschaftsweit als „in der Gemeinschaft bekannte“ Marke im Sinne von Art. …
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Europäischer Gerichtshof, 10.02.2009 – C-487/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Demgemäß schlage ich vor, die Vorlagefragen des Court of Appeal (England & Wales) wie folgt zu beantworten: 1. Art. 5 Abs. 1 Buchst. a der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der …
- Oberlandesgericht Koblenz, 11.12.2008 – 6 U 958/08 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 03.07.2008 – C-48/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Aus den vorstehenden Gründen sollte die von der Cour d’ Appel de Liège vorgelegte Frage meiner Meinung nach wie folgt beantwortet werden: Nach der Richtlinie 90/435/EWG des Rates vom 23. Juli 1990 über das gemeinsame Ste…
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Europäischer Gerichtshof, 26.06.2008 – C-252/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alldem schlage ich dem Gerichtshof vor, die Vorlagefragen wie folgt zu beantworten: Für die Zwecke von Art. 4 Abs. 4 Buchst. a der Richtlinie 89/104/EWG des Rates – ist der Umstand, dass dem Durchschnittsverbraucher…
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Europäischer Gerichtshof, 20.09.2001 – C-2/00
Schlussanträge des Generalanwalts
Meines Erachtens sollte der Gerichtshof die Frage des Oberlandesgerichts Düsseldorf wie folgt beantworten: 1. Artikel 5 Absatz 1 der Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschr…