Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 18.07.2006 – C-406/04
Zitiert von 53 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 18.07.2006 – C-406/04 · Seite 1 von 2
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Europäischer Gerichtshof, 11.09.2007 – C-76/05
Urteil
1. Wenn Steuerpflichtige eines Mitgliedstaats ihre Kinder zur Schulausbildung in eine Schule schicken, die sich in einem anderen Mitgliedstaat befindet und im Wesentlichen aus privaten Mitteln finanziert wird, ist Art. 4…
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Europäischer Gerichtshof, 23.10.2007 – C-11/06
Urteil
Die Art. 17 EG und 18 EG stehen unter Umständen wie denen der Ausgangsverfahren einem Erfordernis entgegen, wonach Auszubildende, die Ausbildungsförderung für eine Ausbildung in einem anderen Mitgliedstaat als demjenigen…
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Europäischer Gerichtshof, 11.09.2007 – C-318/05
Urteil
1. Die Bundesrepublik Deutschland hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus den Art 18 EG, 39 EG, 43 EG und 49 EG verstoßen, dass sie Schulgeldzahlungen für den Besuch von Schulen in anderen Mitgliedstaaten generell von…
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BVerwG, 11.01.2011 – 1 C 23/09
Urteil
1. Dem drittstaatsangehörigen Ehegatten eines deutschen Staatsangehörigen steht ein unionsrechtliches Aufenthaltsrecht in Anwendung der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union in den sog. Rückkehrerfällen …
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 01.10.2009 – 13 B 1186/09 Beschluss
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BSG, 18.01.2011 – B 4 AS 14/10 R
Urteil
1. Arbeitslosengeld II - ohne befristeten Zuschlag - ist eine beitragsunabhängige Geldleistung iS der EWGV 1408/71 (Fortführung von BSG Urteil vom 19.10.2010 - B 14 AS 23/10 R = SozR 4-4200 § 7 Nr 21). 2. Arbeitslosengel…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 07.12.2010 – 13 B 1481/10 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 14.10.2008 – C-353/06
Urteil
Art. 18 EG steht unter Bedingungen wie denen des Ausgangsverfahrens dem entgegen, dass die Behörden eines Mitgliedstaats es unter Anwendung des nationalen Rechts ablehnen, den Nachnamen eines Kindes anzuerkennen, der in …
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 12.09.2011 – 13 A 1090/11 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 26.10.2006 – C-192/05
Urteil
Artikel 18 Absatz 1 EG ist dahin auszulegen, dass er einer Regelung eines Mitgliedstaats entgegensteht, nach der dieser einem seiner Staatsangehörigen die Bewilligung einer Leistung für zivile Kriegsopfer ausschließlich …
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Europäischer Gerichtshof, 22.12.2010 – C-208/09
Urteil
Art. 21 AEUV ist dahin auszulegen, dass er es den Behörden eines Mitgliedstaats nicht verwehrt, unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens die Anerkennung des Nachnamens eines Angehörigen dieses Staates in allen se…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 01.10.2009 – 13 B 1185/09 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 23.04.2009 – C-544/07
Urteil
Art. 18 Abs. 1 EG steht einer Regelung eines Mitgliedstaats entgegen, die das Recht auf Abzug der entrichteten Krankenversicherungsbeiträge von der Einkommensteuer an die Bedingung knüpft, dass diese Beiträge nach den Vo…
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Europäischer Gerichtshof, 11.09.2008 – C-228/07
Urteil
1. Eine Leistung wie die im Ausgangsverfahren in Rede stehende ist als „Leistung bei Arbeitslosigkeit“ im Sinne von Art. 4 Abs. 1 Buchst. g der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der S…
- Europäischer Gerichtshof, 19.09.2013 – C-216/12,C-217/12 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 22.05.2008 – C-499/06
Urteil
Art. 18 Abs. 1 EG ist dahin auszulegen, dass er der Regelung eines Mitgliedstaats entgegensteht, wonach dieser seinen Staatsangehörigen allgemein und unter allen Umständen die Zahlung einer Leistung für zivile Kriegs- od…
- Europäischer Gerichtshof, 01.02.2017 – C-430/15 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 16.09.2015 – C-433/13 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 18.07.2013 – C-523/11,C-585/11 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 11.04.2013 – C-443/11
Urteil
1. Infolge des Inkrafttretens der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit in der durch die Verordnung (EG) Nr. 988/2…
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Europäischer Gerichtshof, 04.12.2008 – C-221/07
Urteil
Art. 18 Abs. 1 EG ist dahin auszulegen, dass er der Regelung eines Mitgliedstaats entgegensteht, nach der dieser Staat die Zahlung bestimmter Leistungen für hinterbliebene Ehegatten von Kriegsopfern allein deshalb verwei…
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Europäischer Gerichtshof, 05.07.2007 – C-522/04
Urteil
1. Das Königreich Belgien hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus den Art. 18 EG, 39 EG, 43 EG und 49 EG, den Art. 28, 31 und 36 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum vom 2. Mai 1992 sowie Art. 4 der Ri…
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Europäischer Gerichtshof, 07.06.2007 – C-50/06
Urteil
1. Das Königreich der Niederlande hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus der Richtlinie 64/221/EWG des Rates vom 25. Februar 1964 zur Koordinierung der Sondervorschriften für die Einreise und den Aufenthalt von Ausl…
- Europäischer Gerichtshof, 26.02.2015 – C-359/13 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 24.10.2013 – C-220/12 Urteil
- Verwaltungsgericht Münster, 12.01.2010 – 6 K 2465/08 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 24.10.2013 – C-177/12 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 16.09.2015 – C-361/13 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 09.10.2019 – L 4 SO 160/19 B ER Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 08.11.2012 – C-461/11
Urteil
Art. 45 AEUV ist dahin auszulegen, dass er einer nationalen Regelung wie der im Ausgangsverfahren fraglichen entgegensteht, die die Bewilligung einer Entschuldung an das Erfordernis eines Wohnsitzes im betreffenden Mitgl…
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Europäischer Gerichtshof, 14.03.2019 – C-372/18
Urteil
Art. 3 der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit ist dahin auszulegen, dass Leistungen wie die individuelle Beihil…
- Bayerisches Landessozialgericht, 09.08.2023 – L 10 AL 167/21 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 30.05.2018 – C-517/16 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 15.03.2018 – C-431/16 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 24.10.2013 – C-275/12 Urteil
- Verwaltungsgericht Karlsruhe, 16.11.2011 – 5 K 1480/10 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 16.01.2025 – C-277/23
Urteil
Die Art. 20 und 21 AEUV sind im Licht von Art. 165 Abs. 2 zweiter Gedankenstrich AEUV dahin auszulegen, dass sie der Regelung eines Mitgliedstaats entgegenstehen, die bei der Bestimmung der Höhe des persönlichen Grundfre…
- Landessozialgericht NRW, 08.04.2024 – L 12 SO 87/22 Beschluss
- Bayerisches Landessozialgericht, 09.08.2023 – L 10 AL 56/21 Urteil
- Verwaltungsgericht Münster, 16.10.2014 – 9 L 787/14 Beschluss
- Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis, 23.07.2012 – 3 K 795/11 Entscheidung
- Verwaltungsgericht Münster, 17.05.2011 – 6 K 919/08 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 11.12.2025 – C-789/23
Urteil
Art. 21 Abs. 1 AEUV ist dahin auszulegen, dass er einer Regelung eines Mitgliedstaats, die die Eintragung eines in einem anderen Mitgliedstaat geschlossenen Ehevertrags in das nationale Ehevertragsregister von der Voraus…
- Bayerisches Landessozialgericht, 09.08.2023 – L 10 AL 130/21 Urteil
- Hessisches Landessozialgericht, 24.04.2018 – L 4 SO 67/18 RG Beschluss
- Verwaltungsgericht Magdeburg, 09.06.2015 – 7 B 97/15 Beschluss
- Verwaltungsgericht Mainz, 20.06.2013 – 1 K 217/13.MZ Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 04.06.2012 – 12 A 1565/11 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 31.03.2009 – C-269/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Ich schlage dem Gerichtshof vor, 1. festzustellen, dass die Bundesrepublik Deutschland durch Einführung und Beibehaltung der Vorschriften zur ergänzenden Altersvorsorge in den §§ 79 bis 99 EStG gegen ihre Verpflichtungen…
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Europäischer Gerichtshof, 11.09.2008 – C-208/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund der vorstehenden Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, auf die vom Bayerischen Landessozialgericht München vorgelegten Vorabentscheidungsfragen wie folgt zu antworten: 1. Art. 19 Abs. 1 Buchst. a der Veror…