Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 13.11.2007 – C-507/03
Zitiert von 15 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 13.11.2007 – C-507/03
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Europäischer Gerichtshof, 19.06.2008 – C-454/06
Urteil
1. Der Begriff der „Vergabe“ in Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 92/50 und der Begriff „vergeben“ in Art. 8 und Art. 9 der Richtlinie 92/50/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öff…
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Europäischer Gerichtshof, 31.01.2008 – C-380/05
Urteil
Art. 49 EG und – ab ihrem Anwendungsbeginn – Art. 9 Abs. 1 der Richtlinie 2002/21/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. März 2002 über einen gemeinsamen Rechtsrahmen für elektronische Kommunikationsnetze un…
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Europäischer Gerichtshof, 29.04.2010 – C-160/08
Urteil
1. Die Bundesrepublik Deutschland hat im Rahmen der Vergabe von Aufträgen über öffentliche Notfall- und qualifizierte Krankentransportleistungen nach dem Submissionsmodell in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Nordrhein-W…
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Europäischer Gerichtshof, 13.04.2010 – C-91/08
Urteil
1. Weisen Änderungen der Bestimmungen eines Dienstleistungskonzessionsvertrags wesentlich andere Merkmale auf als die, welche die Vergabe des ursprünglichen Konzessionsvertrags gerechtfertigt haben, und lassen damit den …
- Europäischer Gerichtshof, 11.12.2014 – C-113/13 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 18.11.2010 – C-226/09
Urteil
1. Irland hat dadurch gegen seine Verpflichtungen aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz und der daraus fließenden Transparenzpflicht in der Auslegung des Gerichtshofs der Europäischen Union verstoßen, dass es die Gewichtung…
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Europäischer Gerichtshof, 17.07.2008 – C-347/06
Urteil
1. Die Richtlinie 2003/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2003 über gemeinsame Vorschriften für den Erdgasbinnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 98/30/EG steht einer Regelung eines Mitglie…
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Europäischer Gerichtshof, 15.05.2008 – C-147/06
Urteil
Die grundlegenden Vorschriften des EG‑Vertrags über die Niederlassungsfreiheit und den freien Dienstleistungsverkehr sowie das allgemeine Diskriminierungsverbot stehen einer nationalen Regelung entgegen, die bei Aufträge…
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Europäischer Gerichtshof, 21.02.2008 – C-412/04
Urteil
Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Zweite Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1. Die Italienische Republik hat – durch den Erlass von Art. 2 Abs. 1 des Gesetzes Nr. 109, Rahmengesetz für öffentliche Aufträge …
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Europäischer Gerichtshof, 06.06.2019 – C-264/18
Urteil
Die Prüfung der Vorlagefrage hat nichts ergeben, was die Gültigkeit der Bestimmungen des Art. 10 Buchst. c und d Ziff. i, ii und v der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 …
- Europäischer Gerichtshof, 20.03.2018 – C-187/16 Urteil
- Europäischer Gerichtshof, 29.05.2013 – T-384/10 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 15.02.2007 – C-237/05
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, wie folgt zu entscheiden: Die Klage ist unzulässig. Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.
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Europäischer Gerichtshof, 13.03.2008 – C-454/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Vor dem Hintergrund der vorstehenden Ausführungen schlage ich dem Gerichtshof vor, nur die ersten drei ihm vom österreichischen Bundesvergabeamt vorgelegten Fragen zu beantworten, und zwar wie folgt: 1) Allgemein zur ers…
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Europäischer Gerichtshof, 08.11.2006 – C-412/04
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund dieser Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, 1. festzustellen, dass die Italienische Republik dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus den Artikel 43 EG und 49 EG verstoßen hat, dass sie die Bestimmungen der…