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Entscheidungen zu § 121 AO 1977
271 Entscheidungen der Bundesgerichte · Begründung des Verwaltungsakts · Seite 1 von 6
- Finanzgericht Köln, 15.01.2026 – 11 K 2249/25 Gerichtsbescheid
- Verwaltungsgericht Magdeburg, 07.03.2023 – 4 A 80/21 MD Urteil
- Verwaltungsgericht Lüneburg, 15.11.2022 – 3 A 88/21 Urteil
- Thüringer Finanzgericht, 27.11.2013 – 3 K 291/13 Urteil
- Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 13.06.2024 – 2 L 47/23 Urteil
- Verwaltungsgericht Köln, 14.09.2016 – 24 K 4001/15 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 31.03.2026 – 9 E 355/25 Beschluss
- Finanzgericht Köln, 24.05.2017 – 3 K 101/15 Urteil
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BFH, 05.11.2019 – II R 14/17
Urteil
1. NV: Die Spielvergnügungsteuer-Nachschau nach dem Hamburgischen Spielvergnügungsteuergesetz ist ohne Anlass zulässig . 2. NV: Die Nachschau erlaubt dem FA die Auslesung der Daten von Spielgeräten mit Hilfe eigener Ausl…
- Finanzgericht Nürnberg, 22.01.2025 – 3 K 760/22 Urteil
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 10.10.2024 – 15 K 98/23 Urteil
- Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 07.12.2023 – 5 K 857/22 Urteil
- Verwaltungsgericht Magdeburg, 20.06.2023 – 4 A 123/21 MD Urteil
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 28.08.2019 – 1 A 816/17 Urteil
- Verwaltungsgericht Karlsruhe, 25.07.2019 – 12 K 40/17 Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 20.10.2009 – 5 K 149/05 Urteil
- Finanzgericht Münster, 14.11.2001 – 13 K 5372/99 E Urteil
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BFH, 22.10.2024 – VIII R 18/21
Urteil
1. Die Anordnung einer Auftragsprüfung bei einem Steuerberater kann grundsätzlich mit der Vermeidung von typischerweise zu erwartenden Spannungen begründet werden (Anschluss an die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs). 2…
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BFH, 05.11.2019 – II R 15/17
Urteil
1. Die Spielvergnügungsteuer-Nachschau nach dem Hamburgischen Spielvergnügungsteuergesetz ist ohne Anlass zulässig . 2. Die Nachschau erlaubt dem FA die Auslesung der Daten von Spielgeräten mit Hilfe eigener Auslesegerät…
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BFH, 16.09.2014 – X R 30/13
Urteil
NV: Die Begründung einer Erweiterungsanordnung nur mit dem Verweis auf § 4 Abs. 3 Satz 2 BpO 2000 ist im Hinblick auf § 121 Abs. 2 Nr. 2 AO ausnahmsweise dann ausreichend, wenn das FA dem Stpfl. die Gründe für die Erwart…
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BFH, 28.08.2012 – I R 10/12
Urteil
1. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist auch bei der Entscheidung, ob gegenüber dem Steuerpflichtigen ein Verzögerungsgeld nach § 146 Abs. 2b AO in Höhe von mindestens 2.500 € festgesetzt wird, zu beachten. Hiernach ist…
- Verwaltungsgericht Regensburg, 17.12.2025 – RO 11 K 22.1577 Urteil
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 14.08.2025 – 2 S 1094/25 Beschluss
- Verwaltungsgericht Regensburg, 01.08.2025 – RO 11 K 23.74 Urteil
- Finanzgericht Münster, 23.05.2023 – 5 K 3592/19 Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 30.07.2020 – 4 V 31/20 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 29.01.2018 – 9 B 1540/17 Beschluss
- Niedersächsisches Finanzgericht, 26.09.2017 – 15 K 307/15 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 11.06.2014 – 3 K 3312/10 Urteil
- Verwaltungsgericht Wiesbaden, 07.01.2014 – 1 L 632/13.WI Beschluss
- Finanzgericht Münster, 14.06.2013 – 14 K 135/13 AO Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 12.03.2013 – 6 K 1700/10 Urteil
- Finanzgericht des Saarlandes, 08.12.2010 – 2 V 1538/10 Beschluss
- Finanzgericht Düsseldorf, 21.11.2007 – 9 K 1270/04 E Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 14.11.2007 – 9 K 1274/04 E Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 11.05.2006 – 3 K 76/01 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 12.01.2006 – 14 K 4361/05 Kg Urteil
- Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 14.09.2004 – 6 A 10530/04 Urteil
- Finanzgericht Köln, 11.02.2004 – 11 K 5324/02 Beschluss
- Finanzgericht Köln, 27.11.2003 – 9 K 3304/02 Urteil
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BFH, 02.07.2025 – II R 19/22
Urteil
1. Haben Käufer und Verkäufer vereinbart, die geschuldete Grunderwerbsteuer jeweils zur Hälfte zu tragen, und war dies dem Finanzamt (FA) bei Erlass des Grunderwerbsteuerbescheids bekannt, bedarf die Inanspruchnahme des …
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BFH, 30.11.2023 – IV R 13/21
Urteil
1. NV: Die (teilweise) Aussetzung der Feststellung nach § 165 Abs. 1 Satz 4 i.V.m. § 181 Abs. 1 Satz 1 der Abgabenordnung (AO) erfolgt durch einen im Ermessen der Finanzbehörde stehenden Verwaltungsakt, der gemäß § 121 A…
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BFH, 23.01.2020 – III R 9/18
Urteil
1. Die Gemeinden sind nicht dazu ermächtigt, gegenüber Gewerbesteuerpflichtigen die Teilnahme eines Gemeindebediensteten an der Außenprüfung des Finanzamts anzuordnen (Anschluss an BVerwG-Urteil vom 27.01.1995 - 8 C 30/9…
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BFH, 30.08.2017 – II R 48/15
Urteil
Der Veräußerer schuldet in den Fällen des einheitlichen Erwerbsvorgangs die Grunderwerbsteuer in voller Höhe auch dann, wenn nicht er selbst, sondern ein Dritter zivilrechtlich zur Gebäudeerrichtung verpflichtet ist .
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BFH, 08.03.2017 – II R 31/15
Urteil
1. Hat der Schenker im Verhältnis zum Beschenkten die Entrichtung der Schenkungsteuer vertraglich übernommen, ist es nicht ermessensfehlerhaft, wenn die Finanzbehörde nach einer zu niedrigen Festsetzung der Steuer gegen …
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BFH, 12.05.2016 – II R 17/14
Urteil
1. Ein Sammelauskunftsersuchen der Steuerfahndung, das an ein Presseunternehmen wegen Übermittlung von Personen- und Auftragsdaten zu Anzeigenauftraggebern einer bestimmten Anzeigenrubrik gerichtet ist, kann auch unter B…
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BFH, 13.04.2016 – II R 55/14
Urteil
Die Erbschaftsteuer für den Vorerbfall ist nach dem Tod des Vorerben regelmäßig gegen den Nacherben und nur ausnahmsweise gegen den Erben des Vorerben festzusetzen .
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 07.04.2026 – 9 A 1333/21 Beschluss
- Verwaltungsgericht Karlsruhe, 25.11.2025 – 12 K 3219/24 Urteil
- Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 12.11.2025 – 5 B 1939/25 Beschluss