Rechtsprechung / § 129 AO 1977

Entscheidungen zu § 129 AO 1977

453 Entscheidungen der Bundesgerichte · Offenbare Unrichtigkeiten beim Erlass eines Verwaltungsakts · Seite 2 von 10

  1. Finanzgericht Münster, 10.05.2023 – 13 K 327/20 G,F Urteil
  2. Hessisches Finanzgericht, 10.09.2019 – 4 K 1018/19 Urteil
  3. Hessisches Finanzgericht, 10.09.2019 – 4 K 1318/18 Urteil
  4. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 09.03.2017 – 10 K 10319/15 Urteil
  5. Finanzgericht Düsseldorf, 16.02.2017 – 14 K 3554/14 E Urteil
  6. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 18.04.2013 – 4 K 2093/12 Urteil
  7. Finanzgericht Köln, 06.03.2012 – 13 K 1250/10 Urteil
  8. BFH, 22.10.2024 – VIII R 33/21 Urteil

    NV: Allein der Umstand, dass zur Bestimmung der zutreffenden Höhe des steuerlichen Einlagekontos nicht die mechanische Übernahme der im Jahresabschluss angegebenen Kapitalrücklage ausreicht, sondern auf einer zweiten Stu…

  9. BFH, 22.05.2019 – XI R 9/18 Urteil

    1. Die in der Rechtsprechung des BFH zu § 129 AO entwickelten Grundsätze gelten auch bei der Einreichung elektronischer Steuererklärungen. 2. Ein Körperschaftsteuerbescheid ist offenbar unrichtig, wenn die Steuerpflichti…

  10. BFH, 03.08.2016 – X R 20/15 Urteil

    1. NV: Eine Unrichtigkeit i.S. von § 129 Satz 1 AO ist nur dann offenbar, wenn der Fehler bei Offenlegung des Sachverhalts für jeden unvoreingenommenen Dritten klar und eindeutig erkennbar ist. Davon ist nicht auszugehen…

  11. BFH, 21.01.2010 – III R 22/08 Urteil

    1. NV: Die Entscheidung des FG bei der Annahme einer offenbaren Unrichtigkeit, dass jede Möglichkeit eines Rechtsirrtums, eines Denkfehlers oder einer unvollständigen Sachaufklärung bzw. fehlerhaften Tatsachenwürdigung a…

  12. Finanzgericht Düsseldorf, 11.10.2016 – 10 K 1715/16 E Urteil
  13. Finanzgericht Düsseldorf, 24.03.2015 – 13 K 553/14 E Urteil
  14. Finanzgericht Baden-Württemberg, 17.03.2008 – 13 V 2901/07 Beschluss
  15. Finanzgericht Münster, 24.10.2025 – 4 K 884/23 Ki Urteil
  16. Finanzgericht Münster, 29.11.2022 – 11 K 1582/21 F Urteil
  17. Niedersächsisches Finanzgericht, 19.02.2020 – 3 K 323/19 Urteil
  18. Finanzgericht Münster, 08.11.2017 – 9 K 689/17 F Urteil
  19. Finanzgericht Münster, 21.07.2016 – 9 K 2342/15 E Urteil
  20. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 06.05.2010 – 5 K 98/08 Urteil
  21. BFH, 26.05.2020 – IX R 30/19 Urteil

    1. NV: Der Finanzbehörde gilt nur der Inhalt der Akten als bekannt, die in der zuständigen Dienststelle für den zu veranlagenden Steuerpflichtigen geführt werden. Wählen Ehegatten, die zuvor zusammenveranlagt wurden, die…

  22. BFH, 24.01.2019 – V R 32/17 Urteil

    NV: Kein Sachaufklärungsfehler, sondern eine offenbare Unrichtigkeit mit der Folge einer Berichtigungspflicht nach § 129 Satz 2 AO liegt vor, wenn das Finanzamt einen Teil der Prüfungsfeststellungen schon während der Auß…

  23. BFH, 03.05.2017 – X R 4/16 Urteil

    1. NV: Wird eine "kurze Zeit" nach Beendigung des Kalenderjahres ihrer wirtschaftlichen Zugehörigkeit abgeflossene Umsatzsteuervorauszahlung entgegen § 11 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Abs. 1 Satz 2 EStG erst im Folgejahr als Bet…

  24. Niedersächsisches Finanzgericht, 20.11.2024 – 9 K 280/21 Urteil
  25. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 23.05.2023 – 6 K 6019/21 Urteil
  26. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 13.10.2016 – 10 K 10320/15 Urteil
  27. Finanzgericht Köln, 14.03.2016 – 5 K 1920/14 Urteil
  28. Finanzgericht Baden-Württemberg, 22.02.2012 – 2 K 677/11 Urteil
  29. BFH, 18.07.2023 – IX R 17/22 Urteil

    1. Ein "Verklicken" beim Import von steuerlichen Daten in das ELSTER-Portal ist kein nach § 173a AO korrigierbarer Schreibfehler. 2. § 173a AO ist nicht bei sonstigen offenbaren Unrichtigkeiten, die dem Steuerpflichtigen…

  30. BFH, 06.11.2012 – VIII R 15/10 Urteil

    1. Ob ein mechanisches Versehen die Ursache für einen unterbliebenen Nachprüfungsvorbehalt war und dieser ggf. wegen offenbarer Unrichtigkeit nachgeholt werden kann, ist anhand der objektiven Umstände beim Erlass des bet…

  31. Finanzgericht Münster, 18.12.2023 – 4 K 2333/21 Ki Urteil
  32. Finanzgericht München, 23.03.2023 – 11 K 2386/22 Urteil
  33. Finanzgericht Düsseldorf, 25.02.2021 – 9 K 141/20 F Urteil
  34. Finanzgericht Hamburg, 17.03.2016 – 2 K 37/15 Urteil
  35. Finanzgericht Baden-Württemberg, 05.02.2016 – 9 K 1378/15 Urteil
  36. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 18.07.2014 – 1 K 1338/12 Urteil
  37. Finanzgericht Münster, 02.04.2014 – 9 K 2089/13 F Urteil
  38. Hessisches Finanzgericht, 04.09.2013 – 3 K 2922/11 Urteil
  39. Finanzgericht Baden-Württemberg, 11.07.2007 – 5 K 328/04 Urteil
  40. Finanzgericht Köln, 06.04.2006 – 3 K 5200/04 Urteil
  41. Niedersächsisches Finanzgericht, 31.03.2005 – 3 K 849/04 Urteil
  42. BFH, 23.07.2020 – V R 37/18 Beschluss

    Übereinstimmende Erledigungserklärungen führen im Zusammenhang mit der Zusage einer Bescheidänderung noch nicht zu einer unanfechtbaren Entscheidung über den Rechtsbehelf.

  43. BFH, 14.01.2020 – VIII R 4/17 Urteil

    1. Sind vom Steuerpflichtigen in seiner Steuererklärung angegebene Einkünfte im Einkommensteuerbescheid nicht berücksichtigt worden, weil die Anlage S zur Einkommensteuererklärung versehentlich nicht eingescannt und die …

  44. BFH, 25.02.2010 – IV R 49/08 Urteil

    1. Der Tarifbegünstigung des Gewinns aus der Veräußerung eines Mitunternehmeranteils bezüglich der KG I nach den §§ 16, 34 EStG steht nicht entgegen, dass --im Zusammenhang mit der Veräußerung-- Mitunternehmeranteile der…

  45. Finanzgericht München, 20.04.2021 – 6 K 1311/18 Urteil
  46. Finanzgericht Hamburg, 04.10.2018 – 3 K 69/18 Gerichtsbescheid
  47. Finanzgericht Düsseldorf, 14.09.2018 – 1 K 542/17 U Urteil
  48. Finanzgericht Hamburg, 09.08.2018 – 5 K 60/16 Urteil
  49. Finanzgericht Münster, 19.10.2017 – 6 K 1358/16 E Urteil
  50. Finanzgericht Düsseldorf, 18.09.2014 – 16 K 2801/11 E Urteil