Gesetze / Rechtsprechung / § 115 AktG
Entscheidungen zu § 115 AktG
13 Entscheidungen der Bundesgerichte · Kreditgewährung an Aufsichtsratsmitglieder
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BGH, 29.06.2021 – II ZR 75/20
Urteil
Ein Beratungsvertrag zwischen einer Aktiengesellschaft und einer Gesellschaft, deren gesetzlicher Vertreter ihr Aufsichtsratsmitglied ist, fällt in den Anwendungsbereich der §§ 113, 114 AktG.
- Landgericht Köln, 08.05.2002 – 91 O 204/00 Urteil
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BGH, 20.11.2006 – II ZR 279/05
Urteil
AktG §§ 113, 114 a) §§ 113, 114 AktG betreffen auch den Fall, dass die Aktiengesellschaft mit einem Unternehmen einen (Beratungs-)Vertrag schließt, an dem ein Aufsichtsratsmitglied - nicht notwendig beherr- schend - bete…
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BGH, 03.07.2006 – II ZR 151/04
Urteil
(ohne I der Entscheidungsgründe) ja AktG §§ 113, 114 a) Ein Beratungsvertrag zwischen einer Aktiengesellschaft und einem Unter- nehmen, dessen alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer ein Mitglied ihres Aufsichtsrat…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 15.02.2011 – 5 U 30/10 Urteil
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BGH, 22.06.2021 – II ZR 225/20
Urteil
Die §§ 113, 114 AktG betreffen auch den Fall, dass ein Unternehmen, dessen alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer ein Mitglied des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft ist, einen Vertrag zur Beratung in Angelege…
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BGH, 15.01.2019 – II ZR 392/17
Urteil
Der Aufsichtsrat vertritt die Aktiengesellschaft nicht nur bei Rechtsgeschäften, die mit einem Vorstandsmitglied selbst geschlossen werden, sondern auch bei Rechtsgeschäften mit einer Gesellschaft, deren alleiniger Gesel…
- BGH, 15.01.2019 – II ZR 393/17 Urteil
- BGH, 15.01.2019 – II ZR 394/17 Urteil
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BGH, 10.07.2012 – II ZR 48/11
Urteil
Fresenius Der Vorstand einer Aktiengesellschaft handelt jedenfalls im Regelfall rechtswidrig, wenn er an ein Aufsichtsratsmitglied eine Vergütung zahlt, obwohl der Aufsichtsrat dem zugrunde liegenden Beratungsvertrag noc…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 30.06.2020 – 3 U 193/19 Beschluss
- Landgericht Bonn, 29.05.2001 – 11 O 163/00 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 16.03.1999 – 27 U 266/98 Urteil