Entscheidungen zu § 1835 BGB
279 Entscheidungen der Bundesgerichte · Vermögensverzeichnis · Seite 1 von 6
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BGH, 14.05.2014 – XII ZB 683/11
Beschluss
1. Ein Antrag des anwaltlichen Betreuers auf Festsetzung pauschaler Vergütung schließt die nachträgliche Geltendmachung von Aufwendungsersatz nach § 1835 Abs. 3 BGB für in dem betreffenden Zeitraum erbrachte anwaltliche …
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BGH, 01.02.2023 – XII ZB 104/22
Beschluss
1. Der Anspruch des anwaltlichen Verfahrenspflegers auf Rechtsanwaltsvergütung als Aufwendungsersatz für seine anwaltsspezifischen Dienste erlischt nach § 1835 Abs. 1 Satz 3 BGB aF, wenn er nicht binnen 15 Monaten nach s…
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BGH, 05.10.2016 – XII ZB 464/15
Beschluss
Auf den Vergütungsanspruch des berufsmäßigen Verfahrensbeistands in einer Kindschaftssache findet die Ausschlussfrist von 15 Monaten nach § 1835 Abs. 1 Satz 3 BGB entsprechende Anwendung.
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 19.01.2006 – 2 W 219/05 Beschluss
- Bayerischer Verfassungsgerichtshof, 20.09.2022 – Vf. 1-VI-22 Entscheidung
- Landgericht Münster, 14.04.2008 – 5 T 153/08 LG Münster, 8 XVII K 259 AG Dülmen Beschluss
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BGH, 27.06.2012 – XII ZB 685/11
Beschluss
1. Der anwaltliche Verfahrenspfleger kann gemäß § 1835 Abs. 3 BGB eine Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz beanspruchen, soweit er im Rahmen seiner Bestellung solche Tätigkeiten zu erbringen hat, für die ein…
- Oberlandesgericht Hamm, 06.11.2015 – 6 WF 106/15 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 14.08.2015 – 6 WF 168/15 Beschluss
- BVerfG, 07.06.2000 – 1 BvR 23/00 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 27.10.1997 – 16 Wx 238/97 Beschluss
- BVerfG, 07.06.2000 – 1 BvL 1/99 Beschluss
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BGH, 04.12.2013 – XII ZB 57/13
Beschluss
1. Der als Ergänzungspfleger bestellte Rechtsanwalt kann gemäß § 1835 Abs. 3 BGB eine Pflegschaftstätigkeit nach anwaltlichem Gebührenrecht abrechnen, wenn und soweit sich die zu bewältigende Aufgabe als eine für den Ber…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 12.02.2015 – 4 WF 209/14 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.02.2013 – 6 UF 169/11 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 29.01.2013 – 6 UF 344/11 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 10.01.2013 – 5 WF 215/11 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 18.08.2006 – 15 W 311/06 Beschluss
- Verwaltungsgericht Braunschweig, 23.01.2003 – 3 A 51/02 Urteil
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BGH, 04.12.2013 – XII ZB 159/12
Beschluss
1. Kann der Verfahrenspfleger die ihm entstandenen Kopierkosten nicht konkret darlegen, kann das Gericht die Höhe der erstattungsfähigen Aufwendungen schätzen. 2. Fertigt ein zum Verfahrenspfleger bestellter Rechtsanwalt…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 12.02.2013 – 6 UF 200/11 Beschluss
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BVerfG, 15.12.1999 – 1 BvR 1904/95
Beschluss
1. Die Regelung der Vergütung von Berufsbetreuern, die in der Zeit von 1990 bis 1998 galt, stand im Grundsatz mit Art. 12 Abs. 1 GG in Einklang. 2. Es ist verfassungsrechtlich nicht geboten, die Vergütung einer in fre…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 21.06.2016 – 1 WF 78/16 Beschluss
- Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 27.05.2013 – 3 Wx 11/13 Beschluss
- Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 12.11.2009 – 4 U 135/08 Urteil
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BGH, 19.01.2011 – XII ZB 322/10
Beschluss
1. Einem anwaltlichen Berufsvormund darf Prozesskostenhilfe nicht mit der Begründung verweigert werden, sein Anspruch auf anwaltliche Vergütung und auf Erstattung möglicher Verfahrenskosten sei durch § 1836 BGB i.V.m. § …
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BGH, 19.01.2011 – XII ZB 323/10
Beschluss
1. Einem anwaltlichen Berufsvormund darf Prozesskostenhilfe nicht mit der Begründung verweigert werden, sein Anspruch auf anwaltliche Vergütung und auf Erstattung möglicher Verfahrenskosten sei durch § 1836 BGB i.V.m. § …
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BGH, 05.07.2000 – XII ZB 58/97
Beschluß
FGG § 28 Abs. 2 BGB § 1908 e Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 1836 Abs. 1 Satz 2 und 3 F. vom 12. September 1990 a) Zur Frage der Zulässigkeit einer Vorlage an den Bundesgerichtshof gemäß § 28 Abs. 2 FGG im Falle abtrennbarer Teil…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 11.01.2024 – 1 WF 157/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Rostock, 22.04.2021 – 3 W 70/18 Beschluss
- Finanzgericht Düsseldorf, 16.08.2006 – 5 K 5856/02 U Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 02.11.1998 – 15 W 351/98 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 13.02.1995 – 16 WX 18/95 Beschluss
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BGH, 12.11.2024 – IV ZB 7/24
Beschluss
Die Kosten einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung für ein im mittellosen Nachlass vorhandenes Grundstück sind keine dem berufsmäßig tätigen Nachlasspfleger aus der Staatskasse zu erstattenden Aufwendungen.
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BGH, 16.12.2020 – XII ZB 410/20
Beschluss
1. Der in einer Betreuungssache zum Verfahrenspfleger bestellte Rechtsanwalt kann gemäß § 1835 Abs. 3 BGB eine Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz beanspruchen, soweit er im Rahmen seiner Bestellung solche T…
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BGH, 23.07.2014 – XII ZB 111/14
Beschluss
In einer Unterbringungssache kann ein Rechtsanwalt, der zum Verfahrenspfleger bestellt worden ist, nur dann nach den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes abrechnen, wenn die Erforderlichkeit anwaltsspezifisch…
- BGH, 21.10.2009 – XII ZB 66/08 Beschluss
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BGH, 20.12.2006 – XII ZB 118/03
Beschluss
BGB §§ 1908 i, 1835 Abs. 3 und 4 Zum Aufwendungsersatzanspruch eines zum Berufsbetreuer bestellten Rechts- anwalts bei Erbringung anwaltsspezifischer Dienste für seinen mittellosen Be- treuten.
- Oberlandesgericht Braunschweig, 11.08.2016 – 1 WF 139/16 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.03.2016 – 20 W 271/14, 20 W 66/15, 20 W 67/15 Beschluss
- Landgericht Krefeld, 18.07.2013 – 7 T 77/13 Beschluss
- Kammergericht, 13.09.2011 – 1 W 462/10 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 03.02.2011 – 2 WF 457/10 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 21.01.2011 – 4 WF 209/10 Beschluss
- Sozialgericht Berlin, 06.12.2010 – S 180 SF 2185/09 E Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, 26.07.2010 – OVG 1 K 60.09 Beschluss
- Landgericht Münster, 25.02.2010 – 05 T 229/09 Beschluss
- Niedersächsisches Finanzgericht, 14.01.2010 – 5 K 162/09 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 07.03.2008 – 16 Wx 17/08 Beschluss
- Landgericht Düsseldorf, 18.02.2008 – 25 T 22/08 Beschluss