Gesetze / Rechtsprechung / § 2302 BGB
Entscheidungen zu § 2302 BGB
16 Entscheidungen der Bundesgerichte · Unbeschränkbare Testierfreiheit
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BGH, 28.11.2023 – X ZR 11/21
Versäumnisurteil
1. Eine Auflage, die den Beschenkten verpflichtet, den geschenkten Gegenstand spätestens mit seinem Ableben unentgeltlich auf einen Dritten zu übertragen, fällt nicht ohne weiteres unter den Tatbestand des § 2302 BGB. 2.…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 23.10.2023 – 21 W 69/23 Beschluss
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BGH, 15.10.2004 – V ZR 100/04
Urteil
ZPO § 240 InsO § 87 BGB § 285 (§ 281 a.F.), § 194 a) Läßt der Erbe die Insolvenzforderung gegen den Nachlaß unbestritten, kann der unterbrochene Rechtsstreit gegen ihn nicht aufgenommen werden. b) Veräußert der Schuldner…
- Oberlandesgericht München, 08.02.2021 – 33 U 4723/20 Endurteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 26.05.2009 – 4 K 1445/07 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 12.07.2005 – 10 U 19/03 Urteil
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BGH, 25.06.2021 – V ZR 218/19
Urteil
Der treuhänderische Auftrag, im eigenen Namen für Rechnung des Auftraggebers ein Grundstück zu erwerben bzw. zu halten, ist im Hinblick auf die Verpflichtung des Beauftragten zur Weiterübertragung des Grundstücks auf den…
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BGH, 15.04.2021 – IX ZR 143/20
Urteil
Der auftragsgemäße Entwurf eines gemeinschaftlichen Testaments ist auch dann keine die Geschäftsgebühr auslösende Tätigkeit, wenn wechselbezügliche Verfügungen der Auftraggeber vorgesehen sind.
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BGH, 22.02.2018 – IX ZR 115/17
Urteil
1a. Die auftragsgemäß auf den Entwurf eines Testaments beschränkte Tätigkeit eines Rechtsanwalts ist als Beratung und nicht als Betreiben eines Geschäfts zu vergüten. 1b. Der auftragsgemäße Entwurf zweier abgestimmter Te…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 20.03.2014 – 20 W 520/11 Beschluss
- Oberlandesgericht Hamm, 24.07.2013 – 11 U 135/12 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 16.12.2010 – 15 Wx 470/10 Beschluss
- Hessisches Landesarbeitsgericht, 07.09.2010 – 12 Sa 1817/08 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 23.01.2001 – 9 U 94/00 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 03.11.1999 – I-8 U 220/98 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 07.01.1998 – 6 UF 356/97 Urteil