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Entscheidungen zu § 312a BGB
90 Entscheidungen der Bundesgerichte · Allgemeine Pflichten und Grundsätze bei Verbraucherverträgen; Grenzen der Vereinbarung von Entgelten · Seite 1 von 2
- Hanseatisches Oberlandesgericht, 12.11.2020 – 15 U 79/19 Urteil
- Kammergericht, 02.12.2025 – 5 U 87/22 Urteil
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BGH, 19.04.2018 – I ZR 244/16
Urteil
Namensangabe Bei einer telefonischen Kontaktaufnahme mit dem Verbraucher im Sinne von § 312a Abs. 1 BGB muss nur die Identität des Unternehmers sowie der geschäftliche Zweck offengelegt werden, nicht aber die Identität e…
- Landgericht Karlsruhe, 27.10.2017 – 10 O 222/17 Urteil
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BGH, 18.06.2019 – XI ZR 768/17
Urteil
1. Die Bepreisung von Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter ohne eine Freipostenregelung ist als solche nicht generell, d.h. unabhängig von der konkreten Ausgestaltung des Preis- und Leistungsverzeichnisses…
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 24.08.2016 – 11 U 123/15 (Kart) Urteil
- Oberlandesgericht München, 07.11.2024 – 29 U 1691/23 e Urteil
- Amtsgericht Kerpen, 03.07.2014 – 104 C 340/13 Beschluss
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BGH, 18.07.2017 – KZR 39/16
Urteil
Sofortüberweisung 1. Die Vorschrift des § 312a Abs. 4 Nr. 1 BGB ist als Klauselverbot mit Wertungsmöglichkeit im Sinne von § 308 BGB ungeachtet der Verbraucherrechte-Richtlinie anwendbar. 2. Ein Zahlungssystem, das einem…
- Oberlandesgericht Dresden, 11.02.2020 – 14 U 1885/19
- Landgericht Berlin, 11.08.2022 – 52 O 298/21 Urteil
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BGH, 28.07.2022 – I ZR 205/20
Urteil
Servicepauschale II Ein Unternehmer, der Flugbuchungen im Internet anbietet, verlangt ein zusätzliches Entgelt für die Nutzung eines bestimmten Zahlungsmittels, wenn bei den von ihm vorgegebenen Einstellungen zunächst ei…
- BGH, 18.11.2021 – I ZR 195/20 Beschluss
- Landgericht Hamburg, 18.11.2016 – 315 O 28/16 Urteil
- Oberlandesgericht Celle, 21.05.2015 – 13 U 38/14 Urteil
- BVerfG, 16.06.2016 – 1 BvL 9/14 Beschluss
- Oberlandesgericht Koblenz, 14.06.2019 – 2 U 1260/17 Beschluss
- Kammergericht, 21.06.2018 – 23 U 107/13 Urteil
- Landgericht Hamburg, 03.11.2015 – 312 O 21/15 Urteil
- Landgericht Hamburg, 01.10.2015 – 327 O 166/15 Urteil
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BGH, 24.08.2021 – X ZR 23/20
Urteil
1a. Ein Unternehmer, der Flugbuchungen im Internet anbietet, verlangt ein zusätzliches Entgelt für die Nutzung eines bestimmten Zahlungsmittels, wenn bei den von ihm vorgegebenen Einstellungen zunächst ein Preis angezeig…
- Europäischer Gerichtshof, 02.03.2017 – C-568/15 Urteil
- Oberlandesgericht Oldenburg, 02.05.2024 – 8 U 46/23 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 30.10.2019 – 6 U 100/19 Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 27.06.2019 – 6 U 6/19 Urteil
- Oberlandesgericht Koblenz, 14.07.2016 – 2 U 615/15 Urteil
- Oberlandesgericht Hamm, 30.09.2015 – 31 U 132/14 Urteil
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BGH, 25.03.2021 – I ZR 203/19
Urteil
Nutzungsentgelt für bargeldlose Zahlungen 1. Die Bestimmung des § 270a BGB stellt eine Marktverhaltensregelung im Sinne des § 3a UWG dar, deren Verletzung geeignet ist, die Interessen von Marktteilnehmern spürbar zu beei…
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BGH, 11.02.2021 – I ZR 241/19
EuGH-Vorlage
Herstellergarantie III Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Auslegung von Art. 6 Abs. 1 Buchst. m der Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 über die Rechte der …
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BGH, 05.10.2017 – III ZR 56/17
Urteil
Die Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Telekommunikationsunternehmens, nach der für die Internetznutzung nach Verbrauch des im Tarif enthaltenen Datenvolumens dieses automatisch bis zu drei Mal pro Abrechn…
- Oberlandesgericht Dresden, 07.10.2021 – 2 U 33/21 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 17.05.2021 – 13 B 331/21 Beschluss
- Landgericht Mannheim, 21.04.2021 – 25 O 1/21 Urteil
- Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 13.02.2018 – 10 A 2929/16 Urteil
- Landgericht Heidelberg, 12.08.2016 – 3 O 149/16 Urteil
- Landgericht Köln, 27.07.2016 – 26 O 505/15 Urteil
- Oberlandesgericht Köln, 10.06.2016 – 6 U 143/15 Urteil
- Landgericht Karlsruhe, 25.05.2016 – 18 O 7/16 Urteil
- Landgericht Bonn, 01.08.2007 – 2 O 380/06 Urteil
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BGH, 27.04.2021 – XI ZR 26/20
Urteil
Die von einer Bank für eine Vielzahl von Vertragsverhältnissen vorformulierten Klauseln a) "Künftige Änderungen dieser Geschäftsbedingungen und der besonderen Bedingungen werden dem Kunden spätestens zwei Monate vor dem …
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BGH, 17.10.2017 – XI ZR 157/16
Urteil
Zur Inhaltskontrolle der formularmäßigen Bestimmung einer laufzeitunabhängigen "Kostenbeteiligung" in einem Darlehensvertrag bei Gewährung des Darlehens zu einem unter Marktpreisniveau liegenden Zins (Abgrenzung zu Senat…
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BGH, 13.07.2017 – I ZR 135/16
EuGH-Vorlage
Grüne Woche II Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Auslegung von Art. 2 Nr. 9 der Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 über die Rechte der Verbraucher, zur Ab…
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BGH, 04.07.2017 – XI ZR 562/15
Urteil
1. Die in Darlehensurkunden eines Kreditinstituts für den Abschluss von Kreditverträgen mit Unternehmern enthaltene formularmäßige Klausel "Bearbeitungsentgelt für Vertragsschluss EUR 10.000 €" unterliegt nach § 307 Abs.…
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BGH, 04.07.2017 – XI ZR 233/16
Urteil
Die in Darlehensurkunden eines Kreditinstituts für Kreditverträge mit Unternehmern enthaltene formularmäßige Klausel zu einer "Bearbeitungsgebühr" unterliegt auch dann nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der richterlichen Inhal…
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BGH, 25.02.2016 – I ZR 238/14
Urteil
Mehrwertdienstenummer 1. Der Anbieter von Telemediendiensten, der auf seiner Internetseite als Möglichkeit für eine Kontaktaufnahme neben seiner E-Mail-Adresse eine kostenpflichtige Mehrwertdienstenummer angibt, stellt d…
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BGH, 13.05.2014 – XI ZR 170/13
Urteil
1. Eine Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag zwischen einem Kreditinstitut und einem Verbraucher ist auch dann vorformuliert im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB, wenn das Bearbeitungsentgelt…
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BGH, 13.05.2014 – XI ZR 405/12
Urteil
Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts für den Abschluss von Privatkreditverträgen enthaltene Bestimmung "Bearbeitungsentgelt einmalig 1%" unterliegt nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der richterlic…
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BGH, 19.07.2012 – III ZR 252/11
Urteil
1. Die Bemessung des Wertersatzes, den der Verbraucher nach dem wirksamen Widerruf eines Teilzahlungsgeschäfts über Maklerleistungen für die bis dahin empfangenen Dienste des Unternehmers schuldet, richtet sich nicht nac…
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BGH, 12.12.2005 – II ZR 327/04
Urteil
HaustürWG § 1 Nach richtlinienkonformer Auslegung des § 1 HaustürWG muss ein Vertrags- partner, der nicht selbst die Vertragsverhandlungen führt, von der in der Person des Verhandlungsführers bestehenden Haustürsituation…
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BGH, 14.06.2004 – II ZR 395/01
Urteil
Verkündet am: 14. Juni 2004 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle HaustürWG §§ 1, 3, 5 Abs. 2; VerbrKrG § 9, jeweils in der bis 30. September 2000 geltenden Fassung a) Auf einen kreditfinanzi…