Rechtsprechung / § 312d BGB

Entscheidungen zu § 312d BGB

412 Entscheidungen der Bundesgerichte · Informationspflichten; Gestaltungspflichten bezüglich Online-Benutzeroberflächen · Seite 5 von 9

  1. Thüringer Oberlandesgericht, 11.02.2015 – 2 U 205/14 Urteil
  2. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 29.12.2014 – 23 U 80/14 Urteil
  3. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 17.09.2014 – 23 U 255/13 Beschluss
  4. Oberlandesgericht Düsseldorf, 13.06.2014 – I-7 U 37/13 Urteil
  5. Amtsgericht Offenbach am Main, 09.10.2013 – 380 C 45/13 Urteil
  6. Oberlandesgericht Hamm, 23.05.2013 – 4 U 196/12 Urteil
  7. Landgericht Fulda, 08.02.2013 – 1 S 138/12 Urteil
  8. Oberlandesgericht Celle, 04.12.2012 – 2 U 154/12 Beschluss
  9. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 29.06.2011 – 19 U 130/10 Urteil
  10. Landgericht Köln, 09.06.2011 – 15 O 308/10 Urteil
  11. Landgericht Essen, 03.02.2011 – 10 S 313/10 Urteil
  12. Landgericht Duisburg, 09.12.2010 – 5 S 51/10 Urteil
  13. Amtsgericht Kehl, 03.09.2010 – 4 C 786/09 Urteil
  14. Landgericht Düsseldorf, 04.05.2010 – 10 O 328/09 Urteil
  15. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 15.04.2010 – 6 U 49/09 Urteil
  16. Amtsgericht Schöneberg, 27.01.2010 – 104a C 413/09 Urteil
  17. Oberlandesgericht Hamm, 21.01.2010 – 4 U 168/09 Urteil
  18. Landgericht Dortmund, 07.10.2009 – 20 O 23/09 Urteil
  19. Oberlandesgericht Hamm, 14.05.2009 – 4 U 16/09 Urteil
  20. Landgericht Wuppertal, 05.11.2008 – 3 O 220/08 Urteil
  21. Oberlandesgericht Hamm, 06.03.2008 – 4 U 4/08 Urteil
  22. Oberlandesgericht Stuttgart, 04.02.2008 – 2 U 71/07 Beschluss
  23. Oberlandesgericht Köln, 24.08.2007 – 6 U 60/07 Urteil
  24. Amtsgericht Köln, 31.05.2007 – 111 C 22/07 Urteil
  25. Landgericht Bielefeld, 09.08.2006 – 17 O 86/06 Beschluss
  26. Oberlandesgericht Düsseldorf, 13.04.2006 – VI-U (Kart) 23/05 Urteil
  27. Landgericht Karlsruhe, 19.12.2005 – 10 O 794/05 Urteil
  28. Landgericht Düsseldorf, 10.08.2005 – 34 O 78/05 Urteil
  29. Landgericht Paderborn, 10.02.2005 – 5 S 142/04 Urteil
  30. Amtsgericht Radolfzell am Bodensee, 29.07.2004 – 3 C 553/03 Urteil
  31. BVerfG, 23.10.2013 – 1 BvR 1842/11, 1 BvR 1843/11 Beschluss

    1. Der Gesetzgeber darf die durch Art. 12 Abs. 1 GG geschützte Freiheit, das Entgelt für berufliche Leistungen einzelvertraglich zu vereinbaren, durch zwingendes Gesetzesrecht begrenzen, um sozialen oder wirtschaftlichen…

  32. BVerfG, 25.03.2010 – 1 BvR 2446/09 Stattgebender Kammerbeschluss
  33. BGH, 12.06.2025 – III ZR 109/24 Urteil

    1. Das Merkmal der überwiegenden räumlichen Trennung zwischen Lehrendem und Lernendem im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht - Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) - ist b…

  34. BGH, 14.02.2023 – XI ZR 46/22 Beschluss
  35. BGH, 01.12.2022 – I ZR 28/22 Urteil

    1. Die Schutzwirkung der Gesetzlichkeitsfiktion gemäß Art. 246a § 1 Abs. 2 Satz 2 EGBGB kommt nur dem Unternehmer zugute, der die Muster-Widerrufsbelehrung nach Anlage 1 zu dieser Bestimmung unverändert verwendet und ric…

  36. BGH, 07.04.2021 – VIII ZR 49/19 Urteil

    1. Eine "öffentlich zugängliche Versteigerung" im Sinne des § 474 Abs. 2 Satz 2 BGB (hier: Auktion für Reitpferde) ist - entsprechend der Legaldefinition in § 312g Abs. 2 Nr. 10 BGB - dann gegeben, wenn der Unternehmer V…

  37. BGH, 28.06.2018 – I ZR 77/17 Urteil

    1. Der Einordnung einer im Hinblick auf einen beabsichtigten Tarifwechsel gemäß § 204 VVG getroffenen Vereinbarung über die Einholung eines konkreten Angebots zum Abschluss eines geänderten Krankenversicherungsvertrags a…

  38. BGH, 27.02.2018 – XI ZR 224/17 Urteil

    Über das Vorliegen und die Wirksamkeit einer etwaigen Beschränkung der Zulassung des Rechtsmittels hat das Rechtsmittelgericht zu entscheiden (Anschluss an BGH, Beschluss vom 17. Mai 2017, IV ZB 25/16, WM 2017, 1124 Rn. …

  39. BGH, 23.11.2017 – IX ZR 204/16 Urteil

    1. Anwaltsverträge können den Regeln für den Fernabsatz unterfallen und als solche widerrufen werden. 2. Ein für den Fernabsatz organisiertes Vertriebs- oder Dienstleistungssystem liegt regelmäßig nicht schon dann vor, w…

  40. BGH, 21.02.2017 – XI ZR 467/15 Versäumnisurteil

    Zur Zulässigkeit einer auf die Feststellung gerichteten Klage, ein Verbraucherdarlehensvertrag habe sich aufgrund des Widerrufs der auf seinen Abschluss gerichteten Willenserklärung des Verbrauchers in ein Rückgewährschu…

  41. BGH, 12.01.2017 – I ZR 198/15 Urteil

    1. Für die Erklärung eines Widerrufs nach § 355 Abs. 1 BGB aF braucht der Verbraucher das Wort "widerrufen" nicht zu verwenden. Es genügt, wenn der Erklärende deutlich zum Ausdruck bringt, er wolle den Vertrag von Anfang…

  42. BGH, 25.02.2016 – I ZR 238/14 Urteil

    Mehrwertdienstenummer 1. Der Anbieter von Telemediendiensten, der auf seiner Internetseite als Möglichkeit für eine Kontaktaufnahme neben seiner E-Mail-Adresse eine kostenpflichtige Mehrwertdienstenummer angibt, stellt d…

  43. BGH, 10.12.2014 – VIII ZR 90/14 Urteil

    1. Zur Auslegung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay - hier: Vorzeitige Angebotsbeendigung (Fortführung von BGH, Urteil vom 8. Juni 2011, VIII ZR 305/10, NJW 2011, 2643). 2. Das Recht der Fernabsatzverträge erf…

  44. BGH, 23.04.2013 – VIII ZR 260/12 Beschluss
  45. BGH, 06.11.2012 – II ZR 176/12 Urteil
  46. BGH, 31.05.2012 – I ZR 45/11 Urteil

    Missbräuchliche Vertragsstrafe 1. Die Frage, ob die Geltendmachung einer Vertragsstrafe rechtsmissbräuchlich ist, richtet sich nicht nach § 8 Abs. 4 UWG, sondern nach § 242 BGB. 2. Die Rechtskraft der Entscheidung über d…

  47. BGH, 22.05.2012 – II ZR 148/11 Urteil
  48. BGH, 22.05.2012 – II ZR 233/10 Urteil

    Hat das Berufungsgericht die Entscheidung dahingestellt bleiben lassen, ob es das erstmalige Bestreiten einer anspruchsbegründenden Tatsache (hier: des Vorliegens einer Haustürsituation) zulassen darf, kann das Revisions…

  49. BGH, 22.05.2012 – II ZR 3/11 Urteil

    Eine Klage der Gesellschaft im ordentlichen Verfahren, die unter Verkennung der Durchsetzungssperre auf Zahlung (hier: der rückständigen Einlagen) gerichtet ist, enthält ohne weiteres das Feststellungsbegehren, dass die …

  50. BGH, 22.05.2012 – II ZR 14/10 Urteil

    1. Der Annahme, der Verbraucher sei zum Abschluss eines Vertrages (hier: Beitritt zu einer Kapitalanlagegesellschaft) durch eine sogenannte Haustürsituation nach § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB bestimmt worden, steht nicht…