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Entscheidungen zu § 675c BGB

87 Entscheidungen der Bundesgerichte · Zahlungsdienste und E-Geld · Seite 1 von 2

  1. Oberlandesgericht Karlsruhe, 12.04.2022 – 17 U 823/20 Urteil
  2. BGH, 28.07.2015 – XI ZR 434/14 Urteil

    Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Posten 0,32 EUR" ist sowohl nach § 134 BGB i.V.m. § 675e Abs. 1 und 4, § 675u BGB nichtig als a…

  3. BGH, 22.05.2012 – XI ZR 290/11 Urteil

    1. Die Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse, wonach für die Benachrichtigung ihrer Kunden über die Nichteinlösung einer Einzugsermächtigungslastschrift ein Entgelt anfällt, ist auch auf der …

  4. Landgericht Bonn, 13.04.2017 – 17 O 77/15 Urteil
  5. Landgericht Heilbronn, 20.10.2015 – Bm 6 O 128/15 Urteil
  6. BGH, 18.06.2019 – XI ZR 768/17 Urteil

    1. Die Bepreisung von Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter ohne eine Freipostenregelung ist als solche nicht generell, d.h. unabhängig von der konkreten Ausgestaltung des Preis- und Leistungsverzeichnisses…

  7. BGH, 12.09.2017 – XI ZR 590/15 Urteil

    1. Die Entgeltbestimmungen in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Sparkasse - "Unterrichtung über die berechtigte Ablehnung der Einlösung einer SEPA-Basis-Lastschrift bei Postversand 5,00 €"; - "Unterrichtung über …

  8. BGH, 06.04.2017 – III ZR 368/16 Urteil

    1. Die Verlängerung einer Rechtsmittelbegründungsfrist durch Verfügung des Vorsitzenden bedarf keiner Unterschrift. 2. § 45i Abs. 4 Satz 1 TKG findet auf Zahlungsdienste keine Anwendung, auch wenn die Zahlung über eine P…

  9. Kammergericht, 09.08.2023 – 26 U 129/21 Urteil
  10. BGH, 19.09.2023 – XI ZR 343/22 Urteil

    Ein Verstoß des Zahlungsdienstleisters gegen das Verbot der Mitwirkung an einer Zahlung im Zusammenhang mit unerlaubtem Glücksspiel nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Fall 2 des Glücksspielstaatsvertrags 2011 lässt die Wirksamkeit d…

  11. BGH, 25.07.2017 – XI ZR 260/15 Urteil

    1. Bei Klagen nach § 1 UKlaG muss gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 1 UKlaG der Klageantrag die beanstandeten Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Wortlaut enthalten, anderenfalls ist die Klage unzulässig (Anschluss a…

  12. BGH, 13.11.2012 – XI ZR 145/12 Urteil
  13. BGH, 13.11.2012 – XI ZR 500/11 Urteil

    Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts enthaltene Bestimmung über die Kontoführungsgebühr für ein Pfändungsschutzkonto ist im Verkehr mit Verbrauchern gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unw…

  14. Landgericht Heilbronn, 27.08.2024 – Bm 6 O 103/24 Urteil
  15. Landgericht Heilbronn, 02.04.2024 – Bm 6 O 378/23 Urteil
  16. Landgericht Kiel, 22.06.2018 – 12 O 562/17 Urteil
  17. BGH, 05.03.2024 – XI ZR 107/22 Urteil

    Macht der Zahler gegen den Zahlungsdienstleister einen Anspruch aus § 675u Satz 2 BGB in der vom 31. Oktober 2009 bis zum 12. Januar 2018 geltenden Fassung (im Folgenden: aF) geltend und ist die Autorisierung des in Rede…

  18. BGH, 05.10.2016 – VIII ZR 222/15 Urteil

    1. Gemäß § 556b Abs. 1 BGB, der bestimmt, dass die Miete zu Beginn, spätestens bis zum dritten Werktag der vereinbarten Zeitabschnitte zu entrichten ist, kommt es für die Rechtzeitigkeit der Mietzahlung im Überweisungsve…

  19. BGH, 05.10.2016 – VIII ZR 223/15 Urteil
  20. BGH, 16.06.2015 – XI ZR 243/13 Urteil

    1. Zahler und Zahlungsdienstleister können wirksam vereinbaren, einen in Auftrag gegebenen, aber noch nicht vollendeten Zahlungsvorgang nicht auszuführen. 2. Im Anwendungsbereich des § 675u BGB kann ein Zahlungsdienstlei…

  21. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 22.09.2025 – 3 U 111/23 Beschluss
  22. Oberlandesgericht Oldenburg, 24.04.2025 – 8 U 103/23 Urteil
  23. Oberlandesgericht Stuttgart, 07.02.2024 – 9 U 6/24 Urteil
  24. Oberlandesgericht Dresden, 10.01.2024 – 5 U 83/23 Urteil
  25. Amtsgericht Düsseldorf, 27.09.2018 – 12c C 145/18 Urteil
  26. Landgericht Karlsruhe, 27.10.2017 – 10 O 222/17 Urteil
  27. Amtsgericht Köln, 27.04.2015 – 142 C 3/14 Urteil
  28. Thüringer Oberlandesgericht, 08.01.2015 – 1 U 541/14 Urteil
  29. BGH, 04.02.2025 – XI ZR 65/23 Urteil

    1. Die von einer Bank für eine Vielzahl von Giroverträgen in dem vorformulierten Preis- und Leistungsverzeichnis enthaltene Klausel zu einem "Verwahrentgelt" "Privatkonten […] Entgelt für die Verwahrung von Einlagen über…

  30. BGH, 24.09.2024 – XI ZR 111/23 Urteil

    1. Die Ansprüche des Zahlungsdienstnutzers gegen den Zahlungsdienstleister auf Erteilung vorvertraglicher Entgeltinformationen aus § 675d Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 248 § 4 Abs. 1 Nr. 3 EGBGB und des Verbrauchers aus § 5 ZKG…

  31. BGH, 13.09.2022 – XI ZR 515/21 Beschluss
  32. BGH, 01.07.2021 – 3 StR 518/19 Urteil

    1. Ausdrucke einer ansonsten nur digital vorhandenen E-Mail stellen präsente Beweismittel im Sinne des § 245 Abs. 2 StPO dar. 2. Die Verjährung der Erwerbstaten ist eine Einwendung gegen den Schuldspruch i.S.d. § 431 Abs…

  33. BGH, 19.03.2019 – XI ZR 280/17 Urteil

    1. § 675n Abs. 1 Satz 2 BGB schließt den Zugang eines Zahlungsauftrags an einem Tag, der nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Zahlungsdienstleisters kein Geschäftstag ist, nicht aus. 2. Geschäftstag i.S.d. § 675…

  34. BGH, 21.02.2019 – IX ZR 246/17 Urteil

    1. Ein Zahlungsdiensterahmenvertrag (Girovertrag) stellt einen Geschäftsbesorgungsvertrag dar, der durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens erlischt. 2. Die Freigabe von Vermögen aus der selbstständigen Tätigkeit erfa…

  35. BGH, 20.03.2018 – XI ZR 30/16 Urteil

    1. Bei einem Gemeinschaftskonto mit Einzelverfügungsbefugnis (sog. Oder-Konto) kann das kontoführende Kreditinstitut entgegen der dispositiven Regelung des § 428 BGB nur an denjenigen Gesamtgläubiger schuldbefreiend leis…

  36. BGH, 31.01.2018 – VIII ZR 39/17 Urteil

    Hat das Jobcenter das dem Wohnungsmieter zustehende Arbeitslosengeld II als Bedarf für Unterkunft und Heizung versehentlich auch noch nach der Beendigung des Mietverhältnisses im Wege der Direktzahlung nach § 22 Abs. 7 S…

  37. BGH, 20.10.2015 – XI ZR 166/14 Urteil

    Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts für Zahlungsverkehrskarten enthaltene Bestimmung "Ersatzkarte auf Wunsch des Kunden (Entgelt für Ausstellung der Karte) 15,00 EUR Das Entgelt ist nur zu entric…

  38. BGH, 11.06.2015 – 1 StR 368/14 Beschluss
  39. BGH, 02.06.2015 – XI ZR 327/14 Urteil

    Führt eine Bank versehentlich einen Zahlungsauftrag aus, der von einem ehemals Kontobevollmächtigten erteilt wurde, nachdem dessen Kontovollmacht ihr gegenüber bereits widerrufen worden war, vollzieht sich der bereicheru…

  40. BGH, 03.03.2011 – III ZR 170/10 Urteil

    Zur Pflicht des freien, nicht bankmäßig gebundenen Anlageberaters zur Aufklärung über ihm zufließende Provisionen (Bestätigung des Senatsurteils vom 15. April 2010, III ZR 196/09, BGHZ 185, 185) .

  41. BGH, 20.07.2010 – XI ZR 236/07 Urteil

    1. Eine Zahlung, die mittels des im November 2009 neu eingeführten SEPA-Lastschriftverfahrens bewirkt wird, ist insolvenzfest. Der Anspruch des Zahlers, gemäß § 675x Abs. 1, Abs. 2, Abs. 4 BGB i.V.m. Abschn. C. Nr. 2.5 A…

  42. BFH, 14.02.2023 – IX R 3/22 Urteil

    1. Zu den (anderen) Wirtschaftsgütern, die Gegenstand eines privaten Veräußerungsgeschäfts i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG sein können, gehören auch virtuelle Währungen in der Gestalt von Currency Token. Diese wer…

  43. BSG, 20.02.2019 – GS 1/18 Beschluss

    Der Anspruch eines Trägers der gesetzlichen Rentenversicherung gegen das Geldinstitut auf Rücküberweisung zu Unrecht erbrachter Geldleistungen, die für die Zeit nach dem Tod des Berechtigten überwiesen worden sind, erlis…

  44. BSG, 17.08.2017 – B 5 R 26/14 R Vorlagebeschluss
  45. BSG, 14.12.2016 – B 13 R 20/16 S Beschluss
  46. BSG, 24.02.2016 – B 13 R 25/15 R Urteil
  47. BSG, 24.02.2016 – B 13 R 22/15 R Urteil

    1. Ein Geldinstitut, das bei Ausführung eines Zahlungsauftrags zu Lasten des Kontos eines Rentenempfängers Kenntnis von dessen Tod hatte, kann sich gegenüber dem Rücküberweisungsverlangen des Rentenversicherungsträgers n…

  48. BFH, 03.02.2016 – X R 25/12 Urteil

    1. Der Steuerpflichtige verliert durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein Vermögen nicht generell die Befugnis, von ihm getätigte bzw. ihm zurechenbare Aufwendungen als Betriebsausgaben gemäß § 4 Abs. 4 EStG…

  49. Oberlandesgericht Köln, 24.04.2026 – 19 U 134/25 Urteil
  50. Oberlandesgericht Karlsruhe, 23.12.2025 – 17 U 113/23 Urteil