Rechtsprechung / § 894 BGB

Entscheidungen zu § 894 BGB

461 Entscheidungen der Bundesgerichte · Berichtigung des Grundbuchs · Seite 4 von 10

  1. Oberlandesgericht Hamm, 03.09.2013 – 15 W 344/12 Beschluss
  2. Hessischer Verwaltungsgerichtshof, 14.02.2013 – 9 D 2354/12 Beschluss
  3. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.08.2012 – I-3 Wx 320/11 Beschluss
  4. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 02.04.2012 – 20 W 108/12 Beschluss
  5. Oberlandesgericht Düsseldorf, 20.03.2012 – I-21 U 98/11 Urteil
  6. Oberlandesgericht Stuttgart, 26.01.2012 – 8 W 29/12 Beschluss
  7. Oberlandesgericht Hamm, 26.01.2012 – I-16 U 4/11 (Baul) Urteil
  8. Oberlandesgericht Stuttgart, 19.12.2011 – 10 U 63/11 Urteil
  9. Amtsgericht Oberhausen, 09.06.2011 – 37 C 1060/10 Urteil
  10. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 19.04.2011 – 20 W 232/08 Beschluss
  11. Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 12.04.2011 – 14 U 145/10 Urteil
  12. Landgericht Düsseldorf, 20.01.2011 – 4b O 73/08 U. Urteil
  13. Oberlandesgericht Düsseldorf, 19.04.2010 – I-9 U 244/09 Urteil
  14. Oberlandesgericht Hamm, 08.04.2010 – I-15 W 64/10 Beschluss
  15. Landgericht Stendal, 31.03.2010 – 21 O 245/09 Urteil
  16. Oberlandesgericht Stuttgart, 02.06.2008 – 5 U 42/07 Entscheidung
  17. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 20.11.2007 – 14 A 2571/06 Beschluss
  18. Oberlandesgericht Koblenz, 24.01.2005 – 12 U 1077/03 Urteil
  19. Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 18.12.2003 – 4 U 36/03 Urteil
  20. Oberlandesgericht Hamm, 16.03.2003 – 5 U 28/03 Urteil
  21. Oberlandesgericht Hamm, 28.12.2001 – 15 W 170/02 Beschluss
  22. Oberlandesgericht Köln, 31.03.2000 – 19 U 128/99 Urteil
  23. Landgericht Duisburg, 07.01.1999 – 9 O 338/97 Urteil
  24. Oberlandesgericht Köln, 16.09.1996 – 16 U 26/96 Urteil
  25. Oberlandesgericht Köln, 10.07.1995 – 12 U 92/94 Urteil
  26. Oberlandesgericht Köln, 24.11.1993 – 11 U 77/93 Urteil
  27. Oberlandesgericht Köln, 26.03.1992 – 7 U 69/91 Urteil
  28. BVerfG, 01.10.2018 – 2 BvR 1649/18 Nichtannahmebeschluss
  29. BVerfG, 07.11.2002 – 1 BvR 854/02 Beschluss
  30. BVerfG, 03.08.1999 – 1 BvR 1892/96 Beschluss
  31. BVerfG, 05.08.1998 – 1 BvR 2250/95 Beschluss
  32. BGH, 18.12.2025 – V ZB 8/25 Beschluss

    § 892 BGB findet auch auf einen rechtsgeschäftlichen Grundstückserwerb Anwendung, der der Vorwegnahme der Erbfolge dient.

  33. BGH, 07.11.2025 – V ZR 155/24 Urteil

    1. Der Kondiktionsanspruch des Verkäufers ist bei einer Nichtigkeit allein des Kaufvertrages nach § 138 Abs. 1 BGB auf Rückübertragung des Eigentums gerichtet, während bei einer Nichtigkeit auch des Erfüllungsgeschäfts n…

  34. BGH, 27.04.2023 – V ZB 58/22 Beschluss

    Das dingliche Vorkaufsrecht genießt jedenfalls dann Vorrang vor dem Vorkaufsrecht des Mieters, wenn es von dem Eigentümer zugunsten eines Familienangehörigen i.S.v. § 577 Abs. 1 Satz 2 BGB bestellt wurde.

  35. BGH, 22.09.2022 – V ZB 22/21 Beschluss

    Die in dem Rechtsstreit zwischen dem Gläubiger und dem ehemaligen Grundstückseigentümer als persönlichem Schuldner zu treffende Entscheidung, ob ein durch Vormerkung gesicherter Anspruch besteht, ist nicht vorgreiflich f…

  36. BGH, 21.10.2021 – V ZB 52/20 Beschluss

    1. Bei der Eintragung einer Zwangssicherungshypothek können Zinsen, die in dem Vollstreckungstitel als Nebenforderungen ausgewiesen sind, nicht in kapitalisierter Form der Hauptforderung hinzugerechnet und als Betrag der…

  37. BGH, 23.09.2021 – IX ZR 118/20 Urteil

    Hat der Schadensersatzgläubiger dem Ersatzpflichtigen zur Herstellung eine angemessene Frist mit der Erklärung gesetzt, dass er die Herstellung nach Ablauf der Frist ablehne, und ist die Frist fruchtlos abgelaufen, kann …

  38. BGH, 27.05.2020 – XII ZR 107/17 Urteil

    Die in einem notariell beurkundeten Angebot auf Übertragung eines Miteigentumsanteils an einem Grundstück erteilte Auflassungsvollmacht ist im Fall der Formnichtigkeit des Angebots im Zweifel ebenfalls unwirksam. Anders …

  39. BGH, 12.12.2019 – V ZR 69/19 Beschluss
  40. BGH, 08.02.2019 – V ZR 176/17 Urteil

    1. Es begegnet keinen sachenrechtlichen Bedenken, wenn eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit zugunsten einer juristischen Person ohne zeitliche Befristung bestellt wird (Bestätigung von Senat, Urteil vom 11. März 19…

  41. BGH, 13.09.2018 – V ZB 2/18 Beschluss

    1. In dem Löschungsverfahren gemäß § 53 Abs. 1 Satz 2 GBO ist das Grundbuchamt an die Beurteilung zivilrechtlicher Vorfragen durch ein rechtskräftiges Urteil des Prozessgerichts gebunden. Vorauszusetzen ist hierbei, dass…

  42. BGH, 12.07.2018 – V ZR 285/17 Beschluss
  43. BGH, 13.07.2017 – V ZB 136/16 Beschluss

    1a. Wird eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) nach § 727 Abs. 1 BGB mangels abweichender Vereinbarung durch den Tod eines Gesellschafters aufgelöst, geht mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über dessen Nachl…

  44. BGH, 15.09.2016 – V ZB 183/14 Beschluss

    Die Beschlagnahme hat in der Teilungsversteigerung auch dann nicht die Wirkungen eines Veräußerungsverbots (§ 23 ZVG), wenn sie das Grundstück einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) betrifft und von dem Gläubiger e…

  45. BGH, 10.06.2016 – V ZR 125/15 Urteil

    Macht eine Partei den Unterlassungsanspruch eines Grundstückseigentümers aus § 1004 BGB bzw. aus § 862 BGB im Wege der gewillkürten Prozessstandschaft geltend, muss sich das schutzwürdige Eigeninteresse auf die Beseitigu…

  46. BGH, 12.11.2015 – V ZR 66/15 Beschluss
  47. BGH, 01.10.2015 – V ZB 171/14 Beschluss

    Der Notar darf eine Weisung, deren Wirksamkeit eine Vertragspartei mit beachtlichen Gründen bestreitet, nicht ausführen, wenn dadurch - der Entscheidung des Streits der Beteiligten vorgreifend - dem Widersprechenden unte…

  48. BGH, 23.07.2015 – V ZB 1/14 Beschluss

    Der gutgläubig lastenfreie Erwerb eines Miteigentumsanteils oder einer Wohnungs- bzw. Teileigentumseinheit erstreckt sich auch auf nicht eingetragene, jedoch eintragungsbedürftige Dienstbarkeiten am Grundstück. Nicht geb…

  49. BGH, 18.06.2015 – V ZR 210/14 Beschluss
  50. BGH, 16.05.2014 – V ZR 181/13 Urteil

    Ein Eigentümer, der die Inanspruchnahme seines Grundstücks durch einen Nachbarn (hier: durch unterirdisch verlegte Leitungen) jahrzehntelang gestattet hat, verliert hierdurch nicht das Recht, die Gestattung zu widerrufen…