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Entscheidungen zu § 327 StPO

123 Entscheidungen der Bundesgerichte · Umfang der Urteilsprüfung · Seite 2 von 3

  1. BVerwG, 05.07.2018 – 2 WD 10/18 Urteil

    Besitzt ein Soldat deutlich mehr als 2.000 kinder- oder jugendpornographische Dateien, ist die Höchstmaßnahme tat- und schuldangemessen, wenn dem nicht mildernde Umstände von hohem Gewicht gegenüberstehen.

  2. BVerwG, 21.06.2018 – 2 WD 4/18 Urteil
  3. BVerwG, 14.06.2018 – 2 WD 15/17 Urteil
  4. BVerwG, 17.05.2018 – 2 WD 2/18 Urteil
  5. BVerwG, 27.03.2018 – 2 WD 10/17 Urteil
  6. BVerwG, 08.02.2018 – 2 WD 9/17 Urteil
  7. BVerwG, 24.01.2018 – 2 WD 11/17 Urteil
  8. BVerwG, 25.08.2017 – 2 WD 2/17 Urteil

    1. Wegen der Vielgestaltigkeit der von § 315c StGB erfassten Fallkonstellationen ist nicht in allen Fällen außerdienstlicher Straßenverkehrsgefährdung dieselbe Maßnahmeart tat- und schuldangemessen. 2. Wird durch eine vo…

  9. BVerwG, 16.02.2017 – 2 WD 14/16 Urteil

    1. Verletzt ein Soldat durch die Herstellung heimlicher Filmaufnahmen in der innerhalb dienstlicher Unterkünfte gelegenen Stube einer Kameradin ihren höchstpersönlichen Lebensbereich, ist die Dienstgradherabsetzung Ausga…

  10. BVerwG, 12.01.2017 – 2 WD 12/16 Urteil

    Verschafft sich oder besitzt ein Soldat eine große Menge an Betäubungsmitteln, die einen mehr als nur gelegentlichen Eigenkonsum oder die Weitergabe an zahlreiche Dritte ermöglicht, ist die Dienstgradherabsetzung Ausgang…

  11. BVerwG, 03.08.2016 – 2 WD 20/15 Urteil
  12. BVerwG, 23.06.2016 – 2 WD 21/15 Urteil
  13. BVerwG, 19.05.2016 – 2 WD 13/15 Urteil

    Wird ein Schwarzbestand an Manöver- und pyrotechnischer Munition ohne die Absicht angelegt, diese dem Dienstherrn zu entziehen und diese vorsätzlich entgegen einem Befehl für ihre sichere Aufbewahrung gelagert, bildet di…

  14. BVerwG, 18.02.2016 – 2 WD 19/15 Urteil

    Bei einem vorsätzlichen Missbrauch von Tankkarten durch einen förmlich bestellten Tankkartenverwalter bildet den Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen die Entfernung aus dem Dienstverhältnis.

  15. BVerwG, 21.01.2016 – 2 WD 6/15 Urteil
  16. BVerwG, 03.12.2015 – 2 WD 2/15 Urteil
  17. BVerwG, 12.11.2015 – 2 WD 1/15 Urteil
  18. BVerwG, 18.06.2015 – 2 WD 11/14 Urteil
  19. BVerwG, 19.05.2015 – 2 WD 13/14 Urteil
  20. BVerwG, 05.05.2015 – 2 WD 6/14 Urteil

    Die Mitwirkung eines Verteidigers ist nicht allein deshalb geboten, weil nach den angeschuldigten Pflichtverletzungen die Aberkennung des Dienstgrades Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist.

  21. BVerwG, 23.04.2015 – 2 WD 7/14 Urteil

    Ein wehrstrafrechtlich relevanter Ungehorsam durch einen Offizier, durch den Leib und Leben von Kameraden konkret gefährdet werden, stellt eine schwere Verletzung der Gehorsamspflicht dar, für die Ausgangspunkt der Zumes…

  22. BVerwG, 12.02.2015 – 2 WD 2/14 Urteil

    1. Bei einem eigenmächtigen Fernbleiben eines Soldaten vom Truppendienst über acht Tage ist die Dienstgradherabsetzung Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen. 2. Eine Dienstgradherabsetzung kann auch in den Dienstgrad ei…

  23. BVerwG, 05.06.2014 – 2 WD 14/13 Urteil

    Eine fahrlässige, nicht aber grob fahrlässige, einmalige Schlechtleistung, die ohne nachteilige Folgen für den Dienstherrn oder Kameraden geblieben ist, kann grundsätzlich angemessen mit einer einfachen Disziplinarmaßnah…

  24. BVerwG, 24.04.2014 – 2 WD 39/12 Urteil

    Einer Degradierung in den Dienstgrad eines Stabsunteroffiziers der Besoldungsgruppe A 7 steht nicht entgegen, dass diese Besoldungsgruppe Soldaten vorbehalten wäre, die sich durch besondere Leistungen und tadelfreie Führ…

  25. BVerwG, 05.09.2013 – 2 WD 24/12 Urteil
  26. BVerwG, 27.06.2013 – 2 WD 5/12 Urteil

    Tatsächliche Umstände, die für sich genommen bereits eine Dienstpflichtverletzung begründen, aber nicht Teil des in der Anschuldigungsschrift vorgeworfenen einheitlichen Dienstvergehens geworden sind, sind bei der Bemess…

  27. BVerwG, 18.04.2013 – 2 WD 16/12 Urteil

    1. Von einem Zugriff auf einen einem Soldaten anvertrauten Gegenstand ist nur dann auszugehen, wenn dieser sich bei gewöhnlichem Ablauf regulär im Arbeitsbereich des Soldaten befindet und der Soldat sich auch faktisch ge…

  28. BVerwG, 15.03.2013 – 2 WD 15/11 Urteil
  29. BVerwG, 07.03.2013 – 2 WD 28/12 Urteil
  30. BVerwG, 07.02.2013 – 2 WD 36/12 Urteil
  31. BVerwG, 30.10.2012 – 2 WD 28/11 Urteil

    1. Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen bei Dienstvergehen in der Form außerdienstlich begangener, vorsätzlicher Sexualdelikte zulasten Erwachsener ist grundsätzlich die Dienstgradherabsetzung. Erschwerende Aspekte ins…

  32. BVerwG, 25.10.2012 – 2 WD 32/11 Urteil
  33. BVerwG, 25.10.2012 – 2 WD 33/11 Urteil
  34. BVerwG, 27.09.2012 – 2 WD 22/11 Urteil

    Beim vorsätzlichen Zugriff auf Gelder der Kameradengemeinschaft aus der Position des Geschäftsführers einer Offizierheimgesellschaft ist die Dienstgradherabsetzung Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen.

  35. BVerwG, 06.09.2012 – 2 WD 26/11 Urteil

    Ein vorsätzliches Verhalten, das nach § 23 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 1 SG als Dienstvergehen gilt, wiegt in der Regel genauso schwer wie ein Verstoß gegen die politische Treuepflicht im aktiven Dienst. Ausgangspunkt der Zumessun…

  36. BVerwG, 24.05.2012 – 2 WD 18/11 Urteil

    Bei einer außerdienstlichen Körperverletzung, bei der auch die qualifizierenden Tatbestandsmerkmale der §§ 224 - 227 StGB erfüllt sind, ist die Dienstgradherabsetzung bis in einen Mannschaftsdienstgrad Ausgangspunkt der …

  37. BVerwG, 02.05.2012 – 2 WD 14/11 Urteil

    Verwirklicht ein im aktiven Dienstverhältnis stehender Soldat außerdienstlich den Straftatbestand des § 184b Abs. 1 Nr. 2 StGB, ist Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen für die angemessene Disziplinarmaßnahme die Entfe…

  38. BVerwG, 26.04.2012 – 2 WD 6/11 Urteil

    1. Jedenfalls dann, wenn ein Soldat elf Tage dem Truppendienst fernbleibt, ist von einer länger dauernden Abwesenheit auszugehen, bei der Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen grundsätzlich die Höchstmaßnahme ist. 2. Fä…

  39. BVerwG, 15.03.2012 – 2 WD 9/11 Urteil

    Der Milderungsgrund der wirtschaftlichen Notlage ist nur auf zeitlich begrenztes Fehlverhalten anwendbar und ausgeschlossen, wenn es über einen längeren Zeitraum darin besteht, eine weitere Einkunftsquelle zu verwerten.

  40. BVerwG, 16.02.2012 – 2 WD 7/11 Urteil

    Bei der Feststellung, ob das Beförderungsverbot keine Auswirkungen auf den weiteren dienstlichen Werdegang des Soldaten haben wird und deshalb regelmäßig nach § 58 Abs. 4 Satz 1 WDO (juris: WDO 2002) zusätzlich eine Kürz…

  41. BVerwG, 16.06.2011 – 2 WD 11/10 Urteil

    1. Der Umstand, dass Täter einer Bestechung nach § 334 Abs. 1 StGB jedermann sein kann und der Versuch straflos bleibt, nimmt der Handlung dann nicht ihre disziplinarische Relevanz und begründet einen Verstoß gegen die P…

  42. BVerwG, 14.04.2011 – 2 WD 7/10 Urteil

    1. Jede pauschale Gleichstellung fahrlässig begangener Dienstvergehen mit vorsätzlich begangenen verbietet sich, weil die Rechtsordnung den Unrechtsgehalt vorsätzlichen und fahrlässigen Handelns regelmäßig unterschiedlic…

  43. BVerwG, 08.03.2011 – 2 WD 15/09 Urteil
  44. BVerwG, 13.01.2011 – 2 WD 20/09 Urteil
  45. BVerwG, 25.11.2010 – 2 WD 28/09 Urteil

    Der Umstand, dass der Wehrdisziplinaranwalt der Ankündigung des Vorsitzenden des Truppendienstgerichts, durch Disziplinargerichtsbescheid gemäß § 102 WDO (juris: WDO 2002) zu entscheiden, widersprochen hat, kann nicht ge…

  46. BVerwG, 10.02.2010 – 2 WD 9/09 Urteil
  47. Landgericht Ravensburg, 18.12.2025 – 6 NBs 25 Js 4939/23 Urteil
  48. Bayerisches Oberstes Landesgericht, 30.09.2025 – 206 StRR 320/25 Beschluss
  49. Anwaltsgerichtshof NRW, 05.09.2025 – 2 AGH 8/25 Urteil
  50. Landgericht Nürnberg-Fürth, 17.10.2024 – 4 NBs 708 Js 102917/24 Urteil