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Entscheidungen zu § 298a ZPO
16 Entscheidungen der Bundesgerichte · Elektronische Akte; Verordnungsermächtigung
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BGH, 08.04.2025 – XIII ZB 21/24
Beschluss
1. Der ordnungsgemäßen Übertragung eines handschriftlich unterzeichneten Beschlusses in ein elektronisches Dokument steht es nicht entgegen, wenn aus dem gemäß § 14 Abs. 3 FamFG i.V.m. § 130b Satz 1, § 298a Abs. 2 Satz 4…
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BAG, 25.04.2022 – 3 AZB 2/22
Beschluss
1. Das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften sieht ab dem 1. Januar 2022 Erleichterungen der Formalitäten bei Einreichung eines elektronischen Dokume…
- Landgericht Paderborn, 09.12.2025 – 5 T 333/25 Beschluss
- Amtsgericht Düsseldorf, 16.12.2022 – 666 M 1788/22 Beschluss
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BGH, 24.11.2022 – IX ZB 11/22
Beschluss
Ein anwaltlicher Insolvenzverwalter ist jedenfalls dann zur elektronischen Übermittlung von Schriftsätzen an das Gericht verpflichtet, wenn er Rechtsmittel im Insolvenzverfahren einlegt.
- BAG, 01.08.2022 – 2 AZB 6/22 Beschluss
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 15.01.2026 – 5 UF 146/25 Beschluss
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BGH, 11.05.2021 – VIII ZB 9/20
Beschluss
1. Zum Eingang eines über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) eingereichten elektronischen Dokuments (hier: Berufungsbegründung) bei Gericht (§ 130a Abs. 5 Satz 1 ZPO; im Anschluss an BGH, Urteil vom 14. Ma…
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BAG, 23.05.2023 – 10 AZB 18/22
Beschluss
Ein Syndikusrechtsanwalt, der für einen Verband nach den Bestimmungen des ArbGG und der BRAO erlaubte Rechtsdienstleistungen gegenüber den Verbandsmitgliedern erbringt, ist berechtigt und verpflichtet, den elektronischen…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 29.07.2025 – 18 B 672/25 Beschluss
- Oberlandesgericht Köln, 25.07.2024 – 15 U 176/24 Beschluss
- Kammergericht, 14.03.2023 – 7 U 74/22 Urteil
- Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, 25.08.2022 – 3 Sa 553/21 Urteil
- Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, 25.08.2022 – 3 Sa 552/21 Urteil
- Oberlandesgericht Koblenz, 23.11.2020 – 3 U 1442/20 Beschluss
- Anwaltsgerichtshof NRW, 02.05.2011 – 1 AGH 85/10 Urteil