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BGH Beschluss vom 07.03.2002 – IX ZB 43/02

IX. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

IX ZB 43/02

BESCHLUSS

vom

7. März 2002

in dem Zwangsversteigerungsverfahren

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Kreft und die Richter Stodolkowitz, Kirchhof, Dr. Fischer und Raebel

am 7. März 2002

beschlossen:

Die weitere Beschwerde gegen den Beschluß des 14. Zivilsenats in Kassel des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 28. November 2001 wird auf Kosten der Schuldnerin als unzuläs- sig verworfen.

Wert des Beschwerdeverfahrens: 2.556,46 EUR (5.000 DM)

Gründe:

Gegen Entscheidungen der Oberlandesgerichte ist nach § 567 Abs. 4

ZPO a.F. (vgl. § 26 Nr. 10 EGZPO i.d.F. des Gesetzes zur Reform des Zivil-

prozesses vom 27. Juli 2001) eine Beschwerde nicht zulässig. Die Zulassung

einer außerordentlichen Beschwerde wegen einer Verletzung von Verfahrens-

grundrechten des Beschwerdeführers, insbesondere des Rechts auf willkürfrei-

es, faires Verfahren (vgl. BGH, Beschl. v. 25. November 1999 - IX ZB 95/99,

NJW 2000, 590; v. 8. November 2001 - IX ZB 44/01, NJW 2002, 754 f) kommt

nicht in Betracht, weil die angefochtene Entscheidung jedenfalls vertretbar ist.

Kreft Stodolkowitz Kirchhof

Fischer Raebel