Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 24.02.2003 – II ZR 244/02

II. Zivilsenat

Abschrift

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

24. Februar 2003

in dem Rechtsstreit

Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 24. Februar 2003 durch den

Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Röhricht und die Richter Prof. Dr. Goette, Dr. Kurzwelly,

Münke und Dr. Graf

beschlossen:

Die Beschwerde der Beklagten zu 2 gegen die Nichtzulassung der Revision in

dem Urteil des 18. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 27. Juni 2002

wird zurückgewiesen, weil keiner der im Gesetz (§ 543 Abs. 2 ZPO) vorgese-

henen Gründe vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der

Rechtsstreit der Parteien hat weder grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert

er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder

- nachdem die Revision derselben Gesellschaft in dem Verfahren II ZR 243/02

durch Urteil vom heutigen Tage zurückgewiesen worden ist - zur Sicherung

einer einheitlichen Rechtsprechung.

Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbs. ZPO

abgesehen.

Die Beklagte zu 2 trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 ZPO).

Streitwert: 221.411,96

(cid:0)(cid:2)(cid:1)(cid:4)(cid:3)(cid:6)(cid:5)(cid:8)(cid:7)(cid:10)(cid:9)(cid:12)(cid:11)(cid:13)(cid:11)(cid:8)(cid:11)(cid:10)(cid:14)(cid:12)(cid:11)(cid:8)(cid:11)(cid:16)(cid:15)(cid:18)(cid:17)(cid:20)(cid:19)

Röhricht

Goette

Kurzwelly

Münke

Graf