BGH Beschluss vom 19.05.2004 – IXa ZB 74/04
IXa. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
19. Mai 2004
in dem Zwangsvollstreckungsverfahren
Der IXa-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter
Dr. Kreft, den Richter Raebel, die Richterinnen Dr. Kessal-Wulf, Roggenbuck
und den Richter Zoll
am 19. Mai 2004
beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluß der 19. Zivilkammer
des Landgerichts Stuttgart vom 2. Januar 2004 wird auf Kosten
der Rechtsbeschwerdeführerin als unzulässig verworfen.
Gründe
Das als Rechtsbeschwerde zu behandelnde Rechtsmittel ist unstatthaft,
weil die Rechtsbeschwerde weder nach dem Gesetz allgemein eröffnet, noch
vom Beschwerdegericht zugelassen worden ist (§ 574 Abs. 1 ZPO). Da sie
außerdem nicht, wie erforderlich (BGH, Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB 18/02,
WM 2002, 1512, seither ständig), durch einen beim Bundesgerichtshof zuge-
lassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist, muß sie als unzulässig verworfen
werden (§ 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO).
Kreft
Raebel
Kessal-Wulf
Roggenbuck
Zoll