Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 19.05.2004 – IXa ZB 79/04

IXa. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

19. Mai 2004

in dem Zwangsversteigerungsverfahren

Der IXa-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Kreft, die Richter Raebel, Athing, Dr. Boetticher und die Richterin

Dr. Kessal-Wulf

am 19. Mai 2004

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluß der 6. Zivilkammer

des Landgerichts Heidelberg vom 16. April 2004 wird auf Kosten

der Rechtsbeschwerdeführerin als unzulässig verworfen.

Beschwerdewert: 2.500 €.

Gründe

Das als Rechtsbeschwerde zu behandelnde Rechtsmittel ist unstatthaft,

weil die Rechtsbeschwerde weder nach dem Gesetz allgemein eröffnet noch

vom Beschwerdegericht zugelassen worden ist (§ 574 Abs. 1 ZPO). Da sie au-

ßerdem nicht, wie erforderlich (BGH, Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB 18/02,

WM 2002, 1512, seither ständig), durch einen beim Bundesgerichtshof zuge-

lassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist, muß sie als unzulässig verworfen

Kreft Raebel Athing

Boetticher Kessal-Wulf