Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 17.05.2006 – VIII ZB 21/06

VIII. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

17. Mai 2006

in dem Rechtsstreit

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Mai 2006 durch die Richter

Ball, Dr. Leimert, Wiechers und Dr. Wolst sowie die Richterin Hermanns

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluss der

3. Zivilkammer des Landgerichts Bamberg vom 10. Februar 2006

wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

Streitwert für das Beschwerdeverfahren: 4.187,77 €

Gründe

Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesge-

richtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 ZPO, vgl.

Bundesgerichtshof, Beschluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181).

Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO.

Ball

Dr. Leimert

Wiechers

Dr. Wolst

Hermanns

Vorinstanzen: AG Bamberg, Entscheidung vom 13.12.2005 - 3 C 1797/05 - LG Bamberg, Entscheidung vom 10.02.2006 - 3 S 2/06 -