BGH Beschluss vom 26.07.2006 – XII ZA 28/06
XII. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
26. Juli 2006
in der Familiensache
Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26. Juli 2006 durch die
Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, die Richter Sprick, Fuchs, die Richterin Dr. Vézina
und den Richter Dose
beschlossen:
Der Antrag des Antragstellers auf Prozesskostenhilfe wird abgelehnt,
weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht
auf Erfolg bietet.
Gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts ist ein Rechtsmittel nicht
zulässig, weil die Rechtsbeschwerde nicht zugelassen wurde und ein
sonstiges
außergerichtliches Rechtsmittel
nicht
statthaft
ist
(Senatsbeschlüsse vom 23. Juli 2003 – XII ZB 91/03 – FamRZ 2003,
1550 und vom 13. April 2005 – XII ZB 165/03 – FamRZ 2005, 1240).
Hahne
Sprick
Fuchs
Vézina
Dose
Vorinstanzen:
AG Moers, Entscheidung vom 04.04.2006 - 483 F 16/04 -
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 22.05.2006 - 9 WF 59/06 -