Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 13.09.2006 – XI ZR 31/05

XI. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

13. September 2006

in dem Rechtsstreit

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden

Richter Nobbe

und

die Richter Dr. Müller, Dr. Ellenberger,

Prof. Dr. Schmitt und Dr. Grüneberg

am 13. September 2006

beschlossen:

Die Gehörsrüge der Klägerin gegen den Senatsbe-

schluss vom 18. Juli 2006 wird auf ihre Kosten zu-

rückgewiesen, weil der Senat ihren Anspruch auf

rechtliches Gehör nicht in entscheidungserheblicher

Weise verletzt hat (§ 321a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, Abs. 4

Satz 3 ZPO). Der Senat hat die Angriffe der Klägerin

in ihrer Nichtzulassungsbeschwerde umfassend ge-

prüft und nicht für durchgreifend erachtet. Von einer

näheren Begründung wird nach § 544 Abs. 4 Satz 2

Halbs. 2 ZPO abgesehen, der im Anwendungsbereich

des § 321a Abs. 4 Satz 5 ZPO entsprechend anwend-

bar ist (vgl. BT-Drucks. 15/3706 S. 16, siehe auch

BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04,

NJW 2005, 1432, 1433).

Nobbe

Müller

Ellenberger

Schmitt

Grüneberg

Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 30.03.2004 - 21 O 525/03 - KG Berlin, Entscheidung vom 25.11.2004 - 19 U 36/04 -