BGH Beschluss vom 08.03.2007 – IX ZB 13/06
IX. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
8. März 2007
in dem Verfahren auf Vollstreckbarerklärung
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter
Dr. Fischer, die Richter Raebel, Dr. Kayser, Cierniak und die Richterin
Lohmann
am 8. März 2007
beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 26. Zivilsenats
des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 9. Dezember
2005 wird auf Kosten der Antragstellerin als unzulässig verworfen.
Der Wert des Beschwerdegegenstandes wird auf 18.100 € festge-
setzt.
Gründe
Die Rechtsbeschwerde ist statthaft (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO, § 15
Abs. 1 AVAG). Sie ist jedoch gemäß § 574 Abs. 2 ZPO, § 15 Abs. 1 AVAG un-
zulässig; weder hat die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung noch erfordert
die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtspre-
chung eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts.
Die angefochtene Entscheidung steht in Einklang mit der ständigen
Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 120, 305 ff; BGH, Beschl.
v. 22. Juli 2004 - IX ZB 2/03, NJW 2004, 3189).
Von einer weitergehenden Begründung wird gemäß § 577 Abs. 6 Satz 2,
3 ZPO abgesehen.
Fischer Raebel Kayser
Cierniak Lohmann
Vorinstanzen:
LG Gießen, Entscheidung vom 13.09.2005 - 2 O 320/05 -
OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 09.12.2005 - 26 W 70/05 –
Vorinstanzen:
LG Gießen, Entscheidung vom 13.09.2005 - 2 O 320/05 -
OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 09.12.2005 - 26 W 70/05 -