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BGH Beschluss vom 11.10.2007 – IX ZB 135/07

IX. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

IX ZB 135/07

BESCHLUSS

vom

11. Oktober 2007

in dem Insolvenzeröffnungsverfahren

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Gero Fischer, die Richter Dr. Ganter und Vill, die Richterin Lohmann und

den Richter Dr. Detlev Fischer

am 11. Oktober 2007

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 3. Zivilkammer des Landgerichts Hagen vom 15. Juni 2007 wird auf Kosten der Schuldnerin als unzulässig verworfen.

Der Antrag der Schuldnerin, ihr zur Einlegung der Rechtsbe- schwerde Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wird als unzulässig verworfen.

Gründe:

1

Die unbedingt eingelegte Rechtsbeschwerde war schon deshalb als un-

zulässig zu verwerfen, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zuge-

lassenen Rechtsanwalt unterzeichnet ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO; vgl. BGH,

Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB 18/02, WM 2002, 1512). Gleiches gilt für den

Antrag auf Wiedereinsetzung (§ 236 Abs. 1 ZPO).

Dr. Gero Fischer

Dr. Ganter

Vill

Lohmann

Dr. Detlev Fischer

Vorinstanzen: AG Hagen, Entscheidung vom 13.12.2006 - 109 IN 189/06 - LG Hagen, Entscheidung vom 15.06.2007 - 3 T 12/07 -

Vorinstanzen: AG Hagen, Entscheidung vom 13.12.2006 - 109 IN 189/06 - LG Hagen, Entscheidung vom 15.06.2007 - 3 T 12/07 -