Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 20.12.2007 – III ZR 256/06

III. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

III ZR 256/06

BESCHLUSS

vom

20. Dezember 2007

in dem Rechtsstreit

Klägerin und Beschwerdeführerin,

- Prozessbevollmächtigte:

gegen

Beklagte und Beschwerdegegner,

- Prozessbevollmächtigter

zu 1:

- Prozessbevollmächtigte

zu 2:

Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20. Dezember 2007 durch den

Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dr. Wurm, Dörr, Wöstmann und die

Richterin Harsdorf-Gebhardt

beschlossen:

Auf die Beschwerde der Klägerin wird die Revision gegen das Urteil des 13. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 10. Oktober 2006 - 13 U 1724/06 - zugelassen, soweit es die gegen die Beklagte zu 1 gerichtete Klage betrifft.

Im Übrigen wird die Nichtzulassungsbeschwerde gegen das genannte Urteil zurückgewiesen, weil die Klägerin aus dem von der Beklagten zu 2 erstellten Prospektprüfungsgutachten für sich keine Schutzwirkung in Anspruch nehmen kann (vgl. Senatsurteile vom 14. Juni 2007 - III ZR 300/05 – WM 2007, 1507, 1510 Rn. 21; III ZR 125/06 – WM 2007, 1503, 1507 Rn. 28 f und Senatsbeschlüsse vom 31. Oktober 2007 - III ZR 258/05; III ZR 297/05 und III ZR 298/05).

Die Klägerin hat die Gerichtskosten der Nichtzulassungsbeschwerde, soweit sie zurückgewiesen wurde, und die außergerichtlichen Kosten der Beklagten zu 2 zu tragen.

Der Beschwerdewert wird auf 53.685,65 € festgesetzt.

Schlick

Wurm

Dörr

Wöstmann

Harsdorf-Gebhardt

Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 26.10.2005 - 29 O 15277/04 - OLG München, Entscheidung vom 10.10.2006 - 13 U 1724/06 -

Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 26.10.2005 - 29 O 15277/04 - OLG München, Entscheidung vom 10.10.2006 - 13 U 1724/06 -