Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 13.11.2008 – V ZR 169/07

V. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

13. November 2008

in dem Rechtsstreit

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 13. November 2008 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger und die Richter Dr. Klein, Dr. Schmidt-Räntsch,

Dr. Czub und Dr. Roth

beschlossen:

Die Anhörungsrüge des Klägers gegen den Beschluss des Senats vom

25. September 2008 wird zurückgewiesen. Das als übergangen gerügte

Vorbringen ist vom Senat berücksichtigt worden. Eine nähere

Begründung war nach § 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO nicht

erforderlich (vgl. auch BGH, Beschl. v. 19. Januar 2004, II ZR 108/02,

NJW 2004, 1531; ferner BVerf NJW 2004 1731, 1372).

Krüger

Klein

Schmidt-Räntsch

Czub

Roth

Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 20.06.2006 - 31 O 490/03 - KG Berlin, Entscheidung vom 04.09.2007 - 17 U 11/06 -