Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 18.03.2009 – XII ZA 2/09

XII. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

18. März 2009

in der Familiensache

Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. März 2009 durch die

Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, die Richterin Weber-Monecke, den Richter Fuchs,

die Richterin Dr. Vézina und den Richter Dose

beschlossen:

Der Nebenintervenientin der Beklagten wird als Beschwerdeführerin für

das Verfahren der Rechtsbeschwerde ratenfreie Prozesskostenhilfe

bewilligt und Rechtsanwalt Dr. H. beigeordnet.

Der weitere Antrag der Nebenintervenientin, ihr im Rechtsbeschwer-

deverfahren Rechtsanwalt S. als Verkehrsanwalt beizuordnen, wird

abgewiesen, weil dessen Voraussetzungen nicht vorliegen und die

Beiordnung eines Verkehrsanwalts die notwendige Hilfe eines

Dolmetschers nicht ersetzen kann (vgl. Senatsbeschluss vom 4. August

2004 – XII ZA 6/04 – FamRZ 2004, 1633, 1634).

Hahne

Weber-Monecke

Fuchs

Vézina

Dose

Vorinstanzen:

AG Dresden, Entscheidung vom 12.06.2008 - 300 F 2485/07 -

OLG Dresden, Entscheidung vom 03.12.2008 - 21 WF 710/08 -