Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 02.12.2009 – I ZA 10/09

I. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom

2. Dezember 2009

in dem Zwangsvollstreckungsverfahren

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 2. Dezember 2009 durch den Vorsit-

zenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Prof. Dr. Büscher, Dr. Schaffert,

Dr. Bergmann und Dr. Kirchhoff

beschlossen:

Der Antrag des Schuldners, ihm Prozesskostenhilfe für die Durchfüh-

rung der Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Landgerichts

Deggendorf - 1. Zivilkammer - vom 15. Mai 2009 ( ) zu bewil-

ligen und ihm einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsan-

walt beizuordnen, wird abgelehnt. Die beabsichtigte Rechtsverfolgung

bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg. Der Senat hat mit Be-

schluss vom heutigen Tag die Rechtsbeschwerde des Schuldners im

Verfahren I ZB 65/09 zurückgewiesen. Im vorliegenden Verfahren stel-

len sich keine anderen Rechtsfragen. Der Schuldner ist verpflichtet, im

amtlichen Vermögensverzeichnis hinsichtlich seiner Mandate Angaben

zu Namen, Anschrift, Forderungsgrund und Forderungshöhe zu ma-

chen.

Bornkamm

Büscher

Schaffert

Bergmann

Kirchhoff

Vorinstanzen: AG Deggendorf, Entscheidung vom 13.02.2009 - 1 M 1880/08 - LG Deggendorf, Entscheidung vom 15.05.2009 - 12 T 50/09 -