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BGH Beschluss vom 02.12.2009 – I ZA 19/09

I. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

I ZA 19/09

BESCHLUSS

vom

2. Dezember 2009

in dem Rechtsstreit

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 2. Dezember 2009 durch den Vorsit-

zenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Prof. Dr. Büscher, Dr. Schaffert,

Dr. Bergmann und Dr. Kirchhoff

beschlossen:

Der Antrag des Schuldners, ihm Prozesskostenhilfe für die Durchfüh-

rung der Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Landgerichts

Deggendorf - 1. Zivilkammer - vom 14. September 2009 (……………)

zu bewilligen und ihm einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen

Rechtsanwalt beizuordnen, wird abgelehnt. Die beabsichtigte Rechts-

verfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg. Der Senat hat

mit Beschluss vom heutigen Tag die Rechtsbeschwerde des Schuld-

ners im Verfahren I ZB 65/09 zurückgewiesen. Im vorliegenden Verfah-

ren stellen sich keine anderen Rechtsfragen. Der Schuldner ist ver-

pflichtet, im amtlichen Vermögensverzeichnis hinsichtlich seiner Manda-

te Angaben zu Namen, Anschrift, Forderungsgrund und Forderungshö-

he zu machen.

Bornkamm

Büscher

Schaffert

Bergmann

Kirchhoff

Vorinstanzen: AG Deggendorf, Entscheidung vom 13.02.2009 - 1 M 809/09 - LG Deggendorf, Entscheidung vom 14.09.2009 - 12 T 145/09 -