Rechtsprechung / Europäischer Gerichtshof, 02.10.2003 – C-148/02
Zitiert von 56 Entscheidungen
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 02.10.2003 – C-148/02 · Seite 1 von 2
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Europäischer Gerichtshof, 23.03.2004 – C-138/02
Urteil
1. Eine Person in der Situation des Klägers des Ausgangsverfahrens ist kein Arbeitnehmer im Sinne von Titel II des Ersten Teils der Verordnung (EWG) Nr. 1612/68 des Rates vom 15. Oktober 1968 über die Freizügigkeit der A…
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Europäischer Gerichtshof, 19.10.2004 – C-200/02
Urteil
Artikel 18 EG und die Richtlinie 90/364/EWG des Rates vom 28. Juni 1990 über das Aufenthaltsrecht verleihen unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens dem minderjährigen Staatsangehörigen eines Mitgliedstaats im Kl…
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Europäischer Gerichtshof, 15.03.2005 – C-209/03
Urteil
1. Eine Beihilfe, sei es in Form eines vergünstigten Darlehens oder eines Stipendiums, die Studenten, die sich rechtmäßig im Aufnahmemitgliedstaat aufhalten, zur Deckung ihrer Unterhaltskosten gewährt wird, fällt in den …
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Europäischer Gerichtshof, 01.04.2008 – C-212/06
Urteil
1. Leistungen aus einem System wie dem mit Dekret des flämischen Parlaments zur Organisation der Pflegeversicherung (Decreet houdende de organisatie van de zorgverzekering) vom 30. März 1999 in der Fassung des Dekrets de…
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Europäischer Gerichtshof, 11.09.2007 – C-76/05
Urteil
1. Wenn Steuerpflichtige eines Mitgliedstaats ihre Kinder zur Schulausbildung in eine Schule schicken, die sich in einem anderen Mitgliedstaat befindet und im Wesentlichen aus privaten Mitteln finanziert wird, ist Art. 4…
- Europäischer Gerichtshof, 13.09.2016 – C-165/14 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 11.09.2007 – C-318/05
Urteil
1. Die Bundesrepublik Deutschland hat dadurch gegen ihre Verpflichtungen aus den Art 18 EG, 39 EG, 43 EG und 49 EG verstoßen, dass sie Schulgeldzahlungen für den Besuch von Schulen in anderen Mitgliedstaaten generell von…
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BVerwG, 11.01.2011 – 1 C 23/09
Urteil
1. Dem drittstaatsangehörigen Ehegatten eines deutschen Staatsangehörigen steht ein unionsrechtliches Aufenthaltsrecht in Anwendung der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union in den sog. Rückkehrerfällen …
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Europäischer Gerichtshof, 02.03.2010 – C-135/08
Urteil
Es verstößt nicht gegen das Unionsrecht, insbesondere Art. 17 EG, wenn ein Mitgliedstaat einem Unionsbürger die durch Einbürgerung erworbene Staatsangehörigkeit dieses Mitgliedstaats wieder entzieht, falls die Einbürgeru…
- Europäischer Gerichtshof, 05.06.2018 – C-673/16 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 14.10.2008 – C-353/06
Urteil
Art. 18 EG steht unter Bedingungen wie denen des Ausgangsverfahrens dem entgegen, dass die Behörden eines Mitgliedstaats es unter Anwendung des nationalen Rechts ablehnen, den Nachnamen eines Kindes anzuerkennen, der in …
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Europäischer Gerichtshof, 12.07.2005 – C-403/03
Urteil
Die Artikel 12 Absatz 1 EG und 18 Absatz 1 EG sind dahin auszulegen, dass es ihnen nicht zuwiderläuft, dass ein in Deutschland wohnender Steuerpflichtiger nach einer nationalen Regelung wie der im Ausgangsverfahren einsc…
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Europäischer Gerichtshof, 13.04.2010 – C-73/08
Urteil
1. Die Art. 18 und 21 AEUV stehen einer nationalen Regelung wie der in den Ausgangsverfahren streitigen entgegen, die die Zahl der als nicht in Belgien ansässig angesehenen Studierenden, die sich zum ersten Mal für einen…
- Europäischer Gerichtshof, 16.10.2012 – C-364/10 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 16.12.2008 – C-524/06
Urteil
1. Ein System zur Verarbeitung personenbezogener Daten von Unionsbürgern, die keine Staatsangehörigen des betreffenden Mitgliedstaats sind, wie das System, das mit dem Gesetz über das Ausländerzentralregister vom 2. Sept…
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Europäischer Gerichtshof, 26.10.2006 – C-192/05
Urteil
Artikel 18 Absatz 1 EG ist dahin auszulegen, dass er einer Regelung eines Mitgliedstaats entgegensteht, nach der dieser einem seiner Staatsangehörigen die Bewilligung einer Leistung für zivile Kriegsopfer ausschließlich …
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Europäischer Gerichtshof, 29.04.2004 – C-224/02
Urteil
1. Das Gemeinschaftsrecht steht grundsätzlich Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats entgegen, nach denen der pfändbare Teil einer regelmäßig in diesem Staat an einen Schuldner zu zahlenden Rente in der Weise bestimmt w…
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Europäischer Gerichtshof, 18.11.2008 – C-158/07
Urteil
1. Ein Studierender in der Situation der Klägerin des Ausgangsverfahrens kann sich nicht auf Art. 7 der Verordnung (EWG) Nr. 1251/70 der Kommission vom 29. Juni 1970 über das Recht der Arbeitnehmer, nach Beendigung einer…
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BGH, 19.02.2014 – XII ZB 180/12
Beschluss
1. In Personenstandssachen kann die Aufsichtsbehörde für das Standesamt auch dann die Rechtsbeschwerdeinstanz anrufen, wenn sie selbst die Beschlussfassung in der angefochtenen Beschwerdeentscheidung beantragt hat. 2. Wi…
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BFH, 09.05.2012 – X R 3/11
Urteil
1. Schulgeld, das an eine schweizerische Privatschule gezahlt wird, kann nicht als Sonderausgabe abgezogen werden. Hierin liegt keine Verletzung der Kapitalverkehrsfreiheit . 2. Das Freizügigkeitsabkommen zwischen der Eu…
- Europäischer Gerichtshof, 08.06.2017 – C-541/15 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 02.06.2016 – C-438/14
Urteil
Art. 21 AEUV ist dahin auszulegen, dass die Behörden eines Mitgliedstaats nicht verpflichtet sind, den Nachnamen eines Angehörigen dieses Mitgliedstaats anzuerkennen, wenn dieser auch die Angehörigkeit eines anderen Mitg…
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Europäischer Gerichtshof, 22.12.2010 – C-208/09
Urteil
Art. 21 AEUV ist dahin auszulegen, dass er es den Behörden eines Mitgliedstaats nicht verwehrt, unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens die Anerkennung des Nachnamens eines Angehörigen dieses Staates in allen se…
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Europäischer Gerichtshof, 04.10.2024 – C-4/23
Urteil
Die Art. 20 und 21 AEUV, gelesen im Licht der Art. 7 und 45 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, sind dahin auszulegen, dass sie einer Regelung eines Mitgliedstaats entgegenstehen, die es nicht erlaubt, die…
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Europäischer Gerichtshof, 01.10.2009 – C-103/08
Urteil
Art. 12 EG ist dahin auszulegen, dass er einer nationalen Regelung wie der im Ausgangsverfahren streitigen nicht entgegensteht, die die kostenlose Zurverfügungstellung einer Jahresvignette für Straßen Behinderten vorbehä…
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Europäischer Gerichtshof, 22.05.2008 – C-499/06
Urteil
Art. 18 Abs. 1 EG ist dahin auszulegen, dass er der Regelung eines Mitgliedstaats entgegensteht, wonach dieser seinen Staatsangehörigen allgemein und unter allen Umständen die Zahlung einer Leistung für zivile Kriegs- od…
- Europäischer Gerichtshof, 29.04.2025 – C-181/23 Urteil
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Europäischer Gerichtshof, 17.12.2020 – C-398/19
Urteil
1. Die Art. 18 und 21 AEUV sind dahin auszulegen, dass sie auf den Fall eines Unionsbürgers anwendbar sind, der die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaats besitzt, sich aber im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaat…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 21.01.2011 – 18 A 2513/10 Beschluss
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 05.07.2023 – 12 S 1835/21 Urteil
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BGH, 08.12.2021 – XII ZB 60/18
Beschluss
Die Rechtswahl nach Art. 10 Abs. 3 EGBGB erfasst auch den Vatersnamen bulgarischen Rechts.
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BFH, 09.05.2012 – X R 43/10
Urteil
1.NV: § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG und § 52 Abs. 24a EStG n.F. erfassen kein Schuldgeld, das an eine schweizerische Privatschule gezahlt wird . 2. NV: Es besteht aufgrund des Freizügigkeitsabkommens zwischen der Europäischen G…
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Europäischer Gerichtshof, 05.06.2008 – C-164/07
Urteil
Das Gemeinschaftsrecht steht den Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats entgegen, die Staatsangehörige der anderen Mitgliedstaaten, die im ersten Mitgliedstaat wohnen und arbeiten, allein aufgrund ihrer Staatsangehörigk…
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BGH, 24.06.2015 – XII ZB 273/13
Beschluss
Zur Bestimmung des Personalstatuts für den Familiennamen eines 1984 geborenen Kindes mit zwei ausländischen Staatsangehörigkeiten.
- Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 06.02.2013 – 1 S 1026/12 Beschluss
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 05.03.2021 – 18 B 1684/19 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 24.03.2009 – C-123/08
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem schlage ich vor, auf die von der Rechtbank Amsterdam zur Vorabentscheidung vorgelegten Fragen wie folgt zu antworten: 1. Die Aufenthaltsdauer der mit einem Europäischen Haftbefehl gesuchten Person im Vollstr…
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Europäischer Gerichtshof, 11.12.2025 – C-789/23
Urteil
Art. 21 Abs. 1 AEUV ist dahin auszulegen, dass er einer Regelung eines Mitgliedstaats, die die Eintragung eines in einem anderen Mitgliedstaat geschlossenen Ehevertrags in das nationale Ehevertragsregister von der Voraus…
- Europäischer Gerichtshof, 04.09.2025 – C-650/25 Schlussantrag des Generalanwalts
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BVerwG, 27.02.2025 – 1 C 18.23
EuGH-Vorlage
Die Frage, ob Art. 21 Abs. 1 AEUV auf einen Unionsbürger anwendbar ist, der seit seiner Geburt die Staatsangehörigkeit zweier Mitgliedstaaten besitzt und sich in den ersten zwölf Jahren seines Lebens in dem einen und sod…
- Verwaltungsgericht Düsseldorf, 29.11.2019 – 22 L 2745/19 Beschluss
- Europäischer Gerichtshof, 12.07.2018 – C-221/17 Schlussantrag des Generalanwalts
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Europäischer Gerichtshof, 14.01.2016 – C-438/14
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem schlage ich dem Gerichtshof vor, die Vorlagefrage des Amtsgerichts Karlsruhe wie folgt zu beantworten: Die Art. 18 AEUV, 20 AEUV und 21 AEUV sind dahin auszulegen, dass die Behörden eines Mitgliedstaats verp…
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 10.09.2012 – 16 A 2346/11 Beschluss
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Europäischer Gerichtshof, 14.10.2010 – C-208/09
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem bin ich der Meinung, dass der Gerichtshof in Beantwortung der Frage des Verwaltungsgerichtshofs in folgendem Sinne entscheiden sollte: Selbst wenn sich der Name eines Staatsangehörigen eines Mitgliedstaats a…
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Europäischer Gerichtshof, 30.04.2009 – C-103/08
Schlussanträge des Generalanwalts
Ich schlage dem Gerichtshof deshalb vor, die vorgelegte Frage wie folgt zu beantworten: Art. 12 EG in Verbindung mit Art. 18 EG ist dahin auszulegen, dass er einer nationalen Rechtsvorschrift wie der im Ausgangsverfahren…
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Europäischer Gerichtshof, 12.03.2009 – C-168/08
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund dieser Erwägungen schlage ich folgende Antworten auf die Vorlagefragen der Cour de Cassation vor: 1. Hat das Gericht eines Mitgliedstaats nach Art. 64 Abs. 4 der Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 des Rates vom 27. N…
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Europäischer Gerichtshof, 04.09.2008 – C-396/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Aufgrund der dargelegten Erwägungen schlage ich dem Gerichtshof vor, die Vorlagefragen des Korkein oikeus wie folgt zu beantworten: 1. Art. 3 Abs. 3 der Richtlinie 2001/23/EG des Rates vom 12. März 2001 zur Angleichung d…
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Europäischer Gerichtshof, 10.07.2008 – C-158/07
Schlussanträge des Generalanwalts
Ich schlage dem Gerichtshof daher folgende Antworten auf die Vorlagefragen vor: – Die Verordnung (EWG) Nr. 1251/70 der Kommission vom 29. Juni 1970 über das Recht der Arbeitnehmer, nach Beendigung einer Beschäftigung im …
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Europäischer Gerichtshof, 24.04.2008 – C-353/06
Schlussanträge des Generalanwalts
Nach alledem bin ich der Auffassung, dass der Gerichtshof die Frage des Amtsgerichts Flensburg wie folgt beantworten sollte: – Eine Kollisionsnorm, wonach der Name einer Person nach dem Recht der Staatsangehörigkeit der …